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Man bildet sich ja weiter...

Re: Man bildet sich ja weiter...

Beitrag#21von Daisy » 15. Jan 2013, 22:30

Seminar Sonntag, 14.01.2013 in Georgensg'münd bei Roth (Franken)
"Alter Hund und sonstiges Innenleben"
Dozent: Prof. Dr. G. Gansloser

In Anlehnung an den Hundekongress "Canine Science Forum" letztes Jahr in Barcelona basierte dieses Seminar auf den Vorträgen, die u.a. an diesem Kongress gehalten wurden.

Wie gesagt, folgendes basiert auf meinen Notizen und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Korrektheit. Vielmehr ist es eine Vereinfachung dessen, was gesagt wurde. Was darauf zurück zu führen ist, dass ich eben nicht vom Fach Biologie oder Medizin bin.

Es wird in zwei Alterungprozesse gegliedert:

1.) Biologische Alterung

- Erbzellen kopieren sich. Bei diesen Kopiervorgängen schleichen sich Fehler ein. Diese fehlerhaft kopierten Erbzellen kopieren sich weiter. Im Alter passieren bei dieser Zellteilung mehr Kopierfehler.
- Die Hirnzellen teilen sich nicht mehr
- Die Hormondrüsen hingegen schon
- Alle Gewebeteile unterliegen der biologischen Alterung (kleine Anmerkung von mir: Davon ist eine Frau schon ab dem zarten Alter von 30 Jahren überzeugt...;-)
- Die Isolationsschicht um die Nervenfasern kann problematisch werden (ob nun "problematisch" reisen, Löcher kriegen oder dünner werden bedeutet, habe ich vergessen, zu fragen).
- Sexualhormone haben eine neuroprotective Wirkung. Die Bildung von Östrogen, das Hormon, das für das "Aufräumen" im Gehirn zuständig ist, nimmt ab.

Neben den Chromosomen tragen auch die Mitochondiren Erbgut. Mitochondrien sind u.a. für die "Energieerzeugung" zuständig, also haben direkt mit dem Stoffwechsel zu tun.
- Mitochondrien sind nicht von Schutzhüllen umgeben
- Mitochondrien werden im Alterungsprozess beschädigt
Es ist zu beachten, dass Mittel, die zur Unterstützung des Stoffwechsels (Stichwort "Taurin") verabreicht werden, zwar durch die Blutbahnen gelangen, jedoch auch von den Mitochondrien umgesetzt werden müssen !!!

2.) Umweltalterung

- Freie Radikale : Greifen die Mitochondrien an.
- Soziales Umfeld, Haltung

Prozesse im Gehirn

- Abnahme von Serotonin ---> Depressionen
Da der Körper nicht selbst Serotonin produzieren kann (von mir: ? ich bin nicht sicher, ob ich das wirklich richtig verstanden haben soll) ist die Bildung von Serotonin mit den Bestandteilen Tryptaphan, Mg21 (hier weiss ich nicht, ob ich das noch richtig aus meinem Geschreibsel lese), Folsäure und B-Vitamine in Zusammenhang mit Kohlehydraten, ohne die wiederum Tryptaphan nicht gebildet werden kann, wichtig.
----> Erhöhung des Serotonin-Spiegels führt zur Abnahme von Cortisol

- Abnahme von Dopamin ----> Antriebslosigkeit (Null Bock)

- Erhöhung von Cortisol ----> Stressanfälligkeit ------> Abnahme der Schilddrüsenhormone ----> Schädigt das Gehirn

- Abnahme von Thyroxin (Schilddrüsenhormon) ----> Abnahme von Serotonin und Dopamin

Ergo: Erhöhung von Cortisol = Abnahme der Schilddrüsenhormone. Erhöhung der Schilddrüsenhormone = Abnahme von Cortisol

Viel Stress (Cortisol !), auch in jungen Jahren, führt im Alter zu einem erhöhten Demenzrisiko.

Eine höhere Versorgung mit Vitaminen und Mineralien ist im Alter ratsam. Wohingegen eine natürliche Ernährung, also mehr Obst und Gemüse, Ersatzpräparaten vorzuziehen ist.

- Ablage von Plaques (Eiweiss, alpha/beta Amyloid). Dies wird in den Zellen abgelagert, reduziert die Synpasenzahl, führt zum Abbau von Nervenfasen und kann einen bis zu 30%-igen Zelltod verursachen.

Das Gehirn (ich zeichne ein Gehirn jetzt nicht, aber versuche es ein bisschen zu beschreiben. Doch ich glaube, das kennen wir ja alle irgendwie sowieso schon).

- Riechkolben (ganz vorne): Der Riechzellenaustausch reduziert sich zwar, aber nicht beeinflusst vom Alter
- Vorderes Stirnhirn (präfrontaler Cortex): Bindungsausbildung, soziale Kompetenz, Bindungsverhalten, Stressdämpfung (Oxytocin)
Großhirn (vorne)
Kleinhirn (weiter hinten)
Stammhirn (der hintere Fortsatz)
Hippocampus (mitten d’rin): räumliche Orientierung, Antrieb, Lernbereitschaft, Gedächtnis
Die Leistungen des Präfrontalen Cortex sowie des Hippocampus lassen stark nach. U.a. aufgrund geringere Oxytocinbildung sowie auch mangelnden Schlafs (senile Bettflucht gibt es ja auch bei Hunden). U.a. wird aus dem Kurzzeit- und Mittelgedächtnis das Langzeitgedächtnis gebildet. Und nur da.

Auswirkungen von Stress (s. u.a. oben)
- Stress definiert sich dadurch, als hier die Anpassungsfähigkeit eines Individuums überschritten wird. Biologisch/medizinisch gibt es keinen positiven Stress. Alles andere, also was herkömmlich als „positiver Stress“ gewertet wird würde sich als Stimulation oder Herausforderung kennzeichnen.
- Stress löst das sog. Fight-Flight Syndrom aus
- Es gibt eine aktive Stressbewältigung sowie eine passive Stressbewältigung.

Unterschiedliche Typen gehen unterschiedlich mit Stress um.
Gemeinhin wird hier in zwei Typen unterteilt: A und B-Typ.

- A-Typ: Äussere Anpassung -→ Erhöhung von Adrenalin (Anflugzeit innerhalb ca. 40 sek, Abbau schnell)
- B-TyP: Innere Anpassung → Erhöhung von Cortisol (Haltwertzeit ca. 4-5 Tage) (Anmerkung von mir: Das finde ich beängstigend)
Kennzeichnet sich noch dadurch, dass sich solange angepasst wird, bis es „passt“, also sogar, bis man sozusagen „am Boden“ ist.

Tests (von denen wurde erzählt, die wurden natürlich nicht bei dem Seminar am Sonntag gemacht).

Ich versuche mal, die Tests, von denen erzählt wurde, hier nach zu skizzieren.

- räumliche Fähigkeiten (Match to sample)
(Ich hatte hier eine Skizze gemacht, lässt ich hier aber leider nicht einkopieren. Also versuche ich es mit Worten)

Es wurden drei Vierecke und ein Rechteck in einem runden Raum (damit in einem eckigen Raum die Ecken nicht zur Verwirrung führen) angeordnet. Neben dem Rechteck versteckt man ein Goody.
Dann wurde die Anordnung der Figuren geändert, das wurde mehrmals wiederholtDie Position der Figur, wo das Goody lag, wurde verändert.
Im Alter von 2 – 4 Jahren war die Spannbreite der Hunde mit einer „Hitrate“
etwa gleich. Im Alter von 4 – 6 Jahren etwas höher, ab 6 Jahren relativ hoch.

- optische Orientierung:
- Das äussere Erscheingsbild des Halters wurde z.B. mit einer Papiertüte auf dem Kopf verändert. Der alte Hund hatte Schwierigkeiten, seinen Halter schnell zu erkennen. Hingegen lief er zunächst auch freudig zu anderen Menschen, auch wenn sein Mensch sich unter ihnen befand, hin.

- Differenzierung:
Der Halter verliess den Raum durch eine Tür, kam zur anderen wieder ‚rein. Der alte Hund blieb vor der Tür sitzen, aus der der Halter ‚raus und hatte Schwierigkeiten, auch nachdem der Halter wieder den Raum betreten hat, das einzuordnen (Anmerkung von mir: Ich glaube aber, das das auch jungen Hunden oft so geht).

Nicht unbedingt altersspezifisch, aber: Es wurde auf Geräuschangst/panik getestet (Dogmentality-Test).

Geräuschempfindlichkeit nahm bei den Hunden ab, die über einen Zeitraum von 4 bis 6 Wochen „Intelligenzspiele“ gemacht haben. Es wurden vorher und nachher Hormonwerte geprüft. Bei den Hunden, die „Intelligenzspiele“ gemacht hatten, wurde ein eine Erhöhung des Dopamin fest gestellt. Ein erhöhtes Selbstvertrauen führt zu einer Erhöhung des Dopamins. (Anmerkung von mir: Da ja besonders mit zunehmendem Alter die Hunde mehr Angst vor z.B. der Silvesterknallerei haben oder sie vielleicht erst im Alter entwickeln, liess mich das denken, dass das evtl. auf die Abnahme von Dopamin im Alter – s.o. – zurück geführt werden könnte).

So, jetzt erst mal gut. Hat zwar jetzt ein bisserl länger gedauert, bis ich hier berichte, aber ich habe den Aufwand der Umwandlung meiner Notizen in eine einigermassen sinnvolle Form unterschätzt. Liebe Grüße. Petra
Daisy
 

Re: Man bildet sich ja weiter...

Beitrag#22von Zottelpudel » 16. Jan 2013, 15:26

Danke Petra - das ist schon sehr interessant. Wie doch so vieles zusammenhängt.

Haben die auch gesagt, wie man die alten Hunde da unterstützen kann? Manches ergibt sich ja, vieles ist dem Menschen doch ähnlich.
Zottelpudel
 

Re: Man bildet sich ja weiter...

Beitrag#23von huetefuchs » 16. Jan 2013, 20:40

Hi,

und ...hhmmmm ....
Du hast nun wirklich den Vortrag super GUT widergegeben, Petra ,
aber ich frag mich gerade : "Was lernt uns das ?"
Wie die einzelnen Botenstoffe , Enzyme, Hormone etc. im Hundeorganismus wirken ,
soll ein Tierarzt wissen und mir im Fall der Fälle daraus die angemessene Therapie ableiten.

Was mir fehlt , ist zB der ein oder andere Ratschlag , was ich etwa "ergänzungsmittelmäßig" TUN KANN,
um gewissen negativen Prozesse im Körper des Hundes schon im Vorfeld begegnen zu können.
Wenn Du - wie jetzt bei Lara - nen Heilpraktiker fragst , was zu tun sei, dann kommt der ratz-fatz
mit ZIG Mittelchen um die Ecke ...da frag ich mich immer : HÄTTE (!) man die nicht VORHER schon geben können,
damits gar nicht erst zu Fehlentwicklungen KOMMT ?

DAS wäre für mich ein interessanteres Thema gewesen ,als ein Unterricht in Biochemie .....,
den der Herr Dr. G. da wohl gehalten hat .... oder übersehe ich etwas ?

LG
Dietmar
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Re: Man bildet sich ja weiter...

Beitrag#24von Zottelpudel » 16. Jan 2013, 21:07

Sicher kann man einiges tun, aber aufhalten kann man es eben nicht.
Zottelpudel
 

Re: Man bildet sich ja weiter...

Beitrag#25von Daisy » 16. Jan 2013, 21:28

Aus seiner Sicht als Biologe - und professioneller Dozent einer Uni - kann er nurmehr Fakten innerhalb seiner Fakultät wieder geben. Da mir das von vorne herein klar war, war ich auch nicht enttäuscht. Für mich war das alles aber sehr interessant, da ich ein absoluter Nicht-Wisser auf diesem Gebiet bin.

Ich selbst habe schon einiges an Anregungen mit genommen, neben dem, dass es mir ermöglicht, manche Verhaltensweisen jetzt zum Teil evtl. besser verstehen zu können, da mir die körperlichen Ursachen geläufiger gemacht wurden. Daraus kann ich dann schon einiges ableiten und mir überlegen, ob ich nun dies oder jenes mache (z.B. einen routinierteren Ablauf, sofern praktikabel, in unseren Alltag bringen) bzw. gezielt mit dem Tierarzt diskutiere. Aber auch hier denke ich, ist es ausschlaggebend, immer situations- und Hund-spezifisch heran zu gehen.

Ich fand z.B. die Zusammenhänge und die hormonellen Auswirkungen in Hinblick auf die Geräuschpanik und den Versuchen hierzu recht hilfreich. Wäre Daisy ein Geräusch-panischer Hund, würde ich es wirklich mal mit Intelligenzspielchen versuchen.
Oder die Cortisol-Thematik: Für mich ist es beängstigend, dass Cortisol eine so lange Haltwertzeit hat. D.h., einmal in Stress versetzt, braucht der Hund eine sehr lange Zeit, bis er das Cortisol abbauen kann - ES SEI DENN, er wird innerhalb dieser Zeit wiederum in Stress versetzt - DANN ist das eine potentielle Lawine. Und in Anbetracht dessen, welchen Einfluss ein zu hoher Cortisolwert, vor allem über einen längeren Zeitraum - auf den Körper, auch auf die späteren Jahre hat (s. z.B. Demenz), halte ich das z.B. für Wert, dass man es im Umgang mit dem Hund berücksichtig. Bitte, ich meine NICHT auf Eiern laufen oder Watte packen und nicht jeder Hund reagiert ja gleich auf Stress (wie beschrieben), aber abhängig vom Typus Hund kann man dann schon einigen Nutzen aus dieser Information ziehen.
Oder vielleicht hat dann der eine oder andere auch mehr Verständnis für sein Tier, das ihn im Alter nun nicht mehr so schnell erkennt, mitgenommen.

Ein ganz konkreter Hinweis, den ich vergessen hatte, zu erwähnen: Wenn eine ungewohnte Situation für einen älteren Hund (das ist ab eigentlich schon dem 6. LJ) eintritt - Umzug, neuer Hund, Kind usf. - sollte auf jeden Fall ein geriatrisches Blutbild gemacht werden.

Aber sicherlich hast Du Recht, ein Seminar, das praktische Tipps gibt in Hinblick auf "Bei einem alten Hund macht man das so und so wenn so und so" oder "Führen Sie Dopamin zu, wenn..." war es nicht.

Er hat noch einiges über Auswirkungen der Kastration bei Rüden erzählt. Bis zum Wochenende schreibe ich auch hierzu noch eine kurze Narration.

Liebe Grüße Petra
Daisy
 

Re: Man bildet sich ja weiter...

Beitrag#26von huetefuchs » 16. Jan 2013, 21:34

Zottelpudel hat geschrieben:Sicher kann man einiges tun, aber aufhalten kann man es eben nicht.


VIELLEICHT NICHT , Antje ,

da trennen sich Alternativ- und Schulmedizin !

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Re: Man bildet sich ja weiter...

Beitrag#27von huetefuchs » 16. Jan 2013, 21:42

...ich will bzw. wollte das nicht schlecht reden , was Du gehört hast , Petra ,
nur damit das klar ist ...
Der Dr. G. ist schließlich ne Kapazität !
Nur ... WAS nützt das Wissen (bzw. Vermutungswissen) etwa rund ums Cortisol oder Dopamin
der ganz gemein abiturlos gebildeten Rauhhaardackelhalterin ?
Für DIE sind solche Themen wohl weniger geeignet - oder ?
DIE würden auch vermutlich nicht HINgehen - oder ?
....
Du weißt , worauf ich hinaus will - oder ***gg ?


Di.
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Re: Man bildet sich ja weiter...

Beitrag#28von huetefuchs » 16. Jan 2013, 21:46

Daisy hat geschrieben:Seminar Sonntag, 14.01.2013 in Georgensg'münd bei Roth (Franken)
"Alter Hund und sonstiges Innenleben"
Dozent: Prof. Dr. G. Gansloser

In Anlehnung an den Hundekongress "Canine Science Forum" letztes Jahr in Barcelona basierte dieses Seminar auf den Vorträgen, die u.a. an diesem Kongress gehalten wurden.



Das heißt .... Steinbrück lässt grüßen ,
....was in Barcelona gut ankam , kann ich auch HIER "verkaufen" .... - oder ?

Nur , damit die Maße sich nicht verschieben ....


Di.
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Re: Man bildet sich ja weiter...

Beitrag#29von Chica » 16. Jan 2013, 22:08

Danke Petra für Deine Mühe!

Ich mag medizinische Berichte, das Zusammenspiel der Hormone ist sehr interessant,
Allerdings kann ich die verschiedenen Versuche nicht ganz zuordnen, wahrscheinlich liegt das an mir und
wenn man live dabei ist, ist es auch etwas Anderes!

Wenn das Serotonin nicht selber vom Körper hergestellt werden kann, welche Möglichkeiten gibt es?
Da ich mir nicht mehr ganz sicher war, habe ich gegoogelt (geht schneller, als Bücher zu fragen *gg*),
das Tryptaphan ist die Vorstufe vom Serotonin...und das kann man als Tablette bekommen...
Nahrungsergänzungen boomen, und sind nicht immer eine Lösung!

LG
Mara
Chica
 

Re: Man bildet sich ja weiter...

Beitrag#30von Chica » 17. Jan 2013, 10:40

:huhuhu

Ich habe auch noch ein wenig wissenschaftlichen Lesestoff, leider weiß ich nicht die Quelle!
Darum wegen dem Copyright:

Quelle leider unbekannt!



LG
Mara

edit "hf"
Mara, wenn die Quelle unbekannt ist , dann
setz doch den LINK hier ein - und nicht den Text. > Copyright !
Zuletzt geändert von huetefuchs am 17. Jan 2013, 16:26, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Text entfernt - Zitat eines ganzen Textes geht nicht !
Chica
 

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