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Andere Länder - andere Sitten - oder auch mehr Mut

Re: Andere Länder - andere Sitten - oder auch mehr Mut

Beitrag#11von huetefuchs » 7. Mär 2014, 22:01

soooo isses ! @Petra


Dietmar
Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
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Re: Andere Länder - andere Sitten - oder auch mehr Mut

Beitrag#12von Dietmar » 9. Mär 2014, 21:06

es liest eh niemand .... deshalb nur kurz ....

Was ist eigentlich wirklich davon zu halten , wenn ne legitim und korrekt gewählte Regierung bzw. ein
solchermaßen ins Amt gekommener Präsident
DURCH die wie auch immer zustande gekommene Macht der Straße , durch den MOB .....
aus dem legitimierten Amt gefegt wird ?
Nennt mir doch mal Beispiele , WO DIESES MUSTER zu stabilen Zuständen geführt hat !
Es spricht übrigens FÜR die Qualitäten der ehemaligen DDR und für die Zugkraft der D-Mark,
dass die Lage damals dort NICHT eskalierte ....(nebenbei bemerkt) ...

Alle anderen Umstürze dieser Art in der arabischen / orientalischen Welt SCHEITERTEN GRANDIOS -
bzw. waren/sind "veranstaltet" worden, UM zu scheitern oder UM einen Kriegsgrund zu liefern !

Mag sich irgendjemand da draußen mal bitte DIE GEFAHR VORSTELLEN (!!!), die REAL EXISTENT WÜRDE (!!!),
wenn ein Land wie RUSSLAND VOM M O B "REGIERT" WÜRDE ! ????
Tut mir herzlich leid .... ich bete für PUTIN ....und wünsche ihm ein LANGES LEBEN ....
der Mann ist zumindest eins .....berechenbar - sofern man zwei und zwei zusammenzählen kann ...
aber wer kann das schon noch ...


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Re: Andere Länder - andere Sitten - oder auch mehr Mut

Beitrag#13von Daisy » 9. Mär 2014, 21:31

Meine Gedanken, Dietmar - Es wird geputscht, sie wählen Regierungen - die dann wieder geputscht werden - usf.

Die Menschheit ist nicht dazu in der Lage, demokratisch zu leben. Das funktioniert nicht. Denn das setzt den guten Willen, Toleranz, Akzeptanz, Emanzipiertes Verhalten - was da ist: den anderen in seiner Andersartigkeit und anders gelagertern Denkweise zu respektieren und zu akzeptieren und Humanität voraus. Und letzteres - eigenartigerweise - ist der Mensch nicht. Bzw. nur die wenigsten.

Ein Atomkrieg aus der damaligen Kubakrise heraus konnte nur abgwandt werden durch die Umsicht und die Intelligenz der Kennedy-Brüder und von Cruschtschow. Sie haben es sich gegenseitig ermöglicht aus der verzwickten Situation (zugegebenermassen eine, in die sie sich zuvor mehr oder weniger selbst hinein manövriert hatten) das Gesicht wahrend heraus zu kommen - soweit, als Cruschtschow sogar diesem ideologisch verblendeten Kriegstreiber Castro Einhalt gebieten konnte. Denn der Vorzeigekubaner war ganz heiss daraus, den Knopf zu drücken - so hat er im Laufe der Jahrzehnte eben "nur" sein eigenes Land zugrunde gerichtet. Ideologie vernichtet auch ohne Bomben, aber nie ohne Brutalität.

Diese Umsicht, Erkenntnis, Einsicht und auch Weitsicht haben wohl nur die, die gerade kurz zuvor einen Krieg (oder eine andere Katastrophe) sozusagen mit erlebt hatten.

Die "Gutmenschen" (die Definition derer spare ich mir hier, würde zu weit führen) sind eine Ausgeburt der Luxusgesellschaft - und richten dann nur Böses an - ... "der stets das Gute will und stets das Böse schafft"
Daisy
 

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