Aktuelle Zeit: 23. Okt 2017, 11:53

Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Re: Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Beitrag#11von Dietmar » 11. Jan 2014, 21:35

Bezugnehmend auf Antjes Beitrag ....


JA .... "HAUPTSACHE ...ES (!?) HÜTET !" ..... mag zwar für nen jeden Tag aufs Neue auf HUNDE
angewiesen seienden Schäfer "OK" sein ..... aber dann hat der NIX im "Erhaltungsprogramm" verloren !

JA ... Kreuzungstiere sind bzw. waren nicht selten .
K.H. Finger (Buch : "Hirten- und Hütehunde") S. 231 .... Wirft munter AH , Kelpie , Border Collie "in den Ring"
um nen "Deutschen Fuchs" zu schaffen .... WENN da mal nicht schon Startversuche unternommen wurden ...???!

Die Altdeutschen MÜSSEN wohl weiträumig als einigermaßen stabil reproduzierende Mischlinge gesehen werden .
DAS ist der "status der TATsachen" .... Da ist innerhalb der Rassen hin und her und auch EINgekreuzt worden ....
Man kann oder KÖNNTE das aber bereinigen .... die Frage ist , ob mans WILL !
Für mich waren die AH immer ne Art Versuchsballon , an dem man ZEIGEN KÖNNTE (!!!!!) , wie verantwortungs - UND
TRADITIONSBEWUSSTE HUNDEZUCHT kulturhistorisch bedeutsam in die richtigen Wege geleitet werden KANN, wenn man WILL !
Wenn DAS auch heute so gesehen WIRD , dann > JUHUUUUU !

Di.
Benutzeravatar
Dietmar
 
Beiträge: 3516
Registriert: 03.2013
Wohnort: kurz vor Hamburg
Geschlecht: männlich

Re: Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Beitrag#12von Daisy » 11. Jan 2014, 23:02

Zur Fellbeschaffenheit eines arbeitenden Altdeutschen - oder irgend eines anderen d'raussen arbeitenden wo auch immer herkommenden Hundes - kann ich nichts sagen. Daisy arbeitet auch nicht an einer Herde oder hat das je getan. Ich denke auch, dass sich sowohl Anatomie als auch Befellung eines Hundes zumindest soweit als grundsätzlich möglich an "neue" Lebensumstände und Herausforderungen - oder eben nicht-Herausforderungen - anpassen kann.

Daisy hat sehr sehr dichte Unterwolle und fellt eben entsprechend der Jahreszeit. Im Frühling verliert sie Fell büschelweise, im Herbst kommt es zurück und im Winter ist es wieder ganz dicht. Als sie noch nicht kastriert war, war dieses dieses Fellen auch mit dem Zyklus verbunden. Da war es dann noch extremer.
Sagen wir so: Im Frühling bis in den Sommer sieht sie aus wie ein gerupftes Huhn, im Herbst bis in den Winter wie ein explodierter Truthahn. Sie ist ein "Kälte-" Hund und schreckt auch bei Minusgraden nicht davor zurück, ins Wasser zu gehen, das auch - bis auf die Bauchgegend - sogar nach schwimmen nicht an die Haut kommt.
Regen tropft ab, geht nicht bis auf die Haut, auch in der Sommerbefellung.
Daisy
 

Re: Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Beitrag#13von crabat » 13. Jan 2014, 14:38

Dietmar hat geschrieben:1)Wenn ich Dich recht verstanden habe, dann wunderst Du Dich darüber , dass es offenbar real hütende Altdeutsche Hütehunde
die dem gesunden Menschenverstand nach EIGENTLICH "UNPASSEND GEKLEIDET" sind.


Man muss auch und zur Kenntnis nehmen,
dass zum Beispiel die Langhaarfraktion BEIM SCHÄFER nur so lange wirklich LANGhaar trägt , wie die Leistung nicht drunter leidet.
SCHEREN der Hunde ist quasi "normal" - und das ist auch GUT SO !
.


Hallo
Nein, wundern nicht unbedingt. Es gibt ja soviele Hunde, die heutzutage nach dem Gassi mit einem halben Wald nachhausekommen. Afghanen zb (die urspr. ja auch anders aussahen,aber auch in der Urform Klettenfänger waren).
Dann alles, was feine Behänge hat, und da sind ja auch durchaus noch heute arbeitende Hunde vertreten.

Nur, grad der AH,der ja weder in heißer noch in gemäßigter Zone arbeitet, sondern in viel Nässe und auch Schnee in Herst und Winter, da frag ich mich halt, was das soll. Damit kein Mißverständnis aufkommt:
Sooooooooooo extrem ist meiner nicht, wie es sich vielleicht anhört. Aber eben extrem genug, um sein Fell mit Umwohlsein (schlechte Trocknung, gerne Verfilzung) zu bezahlen.
Vergleiche ihn einfach mit einem an den Läufen und Bauchlinie und Halsbereich "reich befederten" BC.Wird so ein Fell nicht gepflegt, zumindest grob, geht bald gar nichts mehr.

Was also denken sich Schäfer, so ein Fell zu bevorzugen. Müsste man aber die Schäfer fragen:-)
bzw ich frag in 5 Jahren nochmals, wenn ich mehr von meinem Schlag gesehen habe.


Darum denk ich mir halt, so ganz ohne Augenmerk auf Optik werden sie schon nicht handeln. Wie du sagtest, auch die haben ihren Ehrgeiz, mit "schönen" Hunden aufzufallen. Zumindest einige.

Beim Scheren bin ich gänzlich anderer Ansicht.
Ich habe sehr viele geschorene Hunde kennengelernt.
Die Schur geschah aus gesundh. Gründen. Für die Ausstellung. Des einfacheren Handlings wegen. Man könnte es auch Faulheit des HH nennen.
Um die Leistung zu optimieren.
die Hunde, die nach der Schur noch mehr Theater mit dem Fell oder Haut hatten , sind nach meinem Dafürhalten eindeutig in der Überzahl. Außer eh schon kurzfellige, bei denen nur der Bauch rasiert wurde. Oder welchen quasi ohne Unterfell.

Ich beurteile nicht, was HH tun. Jeder wie er meint. Aber drüber miteinander reden kann man ja.
Doch grad langsam wachsendes Deckhaar, üppige Unterwolle, aber auch zu kurze Schur schaden den Tieren oft mehr, als es hilft.

Auch beim Thema schwitzen bin ich vorsichtig. Klar gehts dem geschorenen besser. Sofern er sich keinen Sonnenbrand einfängt. Auch wenn hunde nicht so über die Haut dünsten wie wir - wenn so ein starker Pelz ab ist, hat das ja durchaus Erfolg.

Aber mal als Einwand:
wenn ich einen dickfelligen Hund habe, dann muss ich den nicht rasieren, damit ich mit dem mittags Gassi kann. Dann lass ich das scheren und geh früh oder spät.
Bei älteren oder gesundheitlich belasteten Hunden siehts ganz anders aus.

Letztendlich, bei einem gesunden Hund, ist das Fell Schutz sowohl vor zu warm als auch zu kalt.
Sofern es keine vom Menschen geschaffene "Qualzucht" ist, hat sich die Natur beim Fell durchaus was gedacht.
Statt dem Hund diesen Schutz zu nehmen, bewege ich mich persönlich dann eben zu den Zeiten mit ihm, wo er auch mit Fell laufen kann. Und sollte es nachts um 2 sein, ist es halt nachts um 2 :-)
lg Sabine
crabat
 

Re: Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Beitrag#14von crabat » 13. Jan 2014, 14:54

Dietmar hat geschrieben:
2)MERLE "wuselt" sich "traditionell" durch alle Rassen der AH . - Hunde, die ausweislich ihrer Fellzeichnung dieses Gen tragen,
nennt man in der Szene nun mal "Tiger" ... das hat sich so eingebürgert ... ich finds nicht weiter schlimm. WÜRDE aber wünschen,
dass diese Hunde nur unter Schmerzen und NICHT so mir nix Dir nix an Laien abgegeben werden. Über den Erbgang dieser Hunde muss
man Bescheid wissen.
...


nun ja - mir hat man nichts zum Merle gesagt. Wär ich nun nicht ich, was Wissen und Einstellung angeht, hätt der Merleclown vielleicht schon die eine oder andere Anfrage zum Decken befriedigt.
Darum bin ich hier ganz bei Dir.
Und dann gibt es ja noch die sogen. kryptischen Merlehunde. Keine Merleoptik, aber Träger. Hier ist es also nicht getan mit einem eventuellen Wissen um die Färbung. Fehlt hier weiterführendes Wissen, wird zwar unbeabsichtigt, aber doch grottenfalsch verpaart.

Was mich an "Tiger" inzwischen so "stört", ist ganz einfach:
das Wort Tiger wird, ich kann nur von den wenigen Kontakten berichten, die ich bislang habe, sehr gerne wie eine Standarte vor sich hergetragen.
"seht her, ich hab einen TIGER..........der legt an Besonderheit noch mal eine Schippe drauf auf eure Hunde".
Missfällt mir sehr.
Gruß Sabine
crabat
 

Re: Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Beitrag#15von Dietmar » 13. Jan 2014, 17:25

crabat hat geschrieben:
nun ja - mir hat man nichts zum Merle gesagt. Wär ich nun nicht ich, was Wissen und Einstellung angeht, hätt der Merleclown vielleicht schon die eine oder andere Anfrage zum Decken befriedigt.
Darum bin ich hier ganz bei Dir.
Und dann gibt es ja noch die sogen. kryptischen Merlehunde. Keine Merleoptik, aber Träger. Hier ist es also nicht getan mit einem eventuellen Wissen um die Färbung. Fehlt hier weiterführendes Wissen, wird zwar unbeabsichtigt, aber doch grottenfalsch verpaart.


Hallo,
...also - ich bin in meiner "Entwicklung" mittlerweile so weit, dass ich sagen kann: Es tut wirklich nicht not, dass Privatleute sich an der "Zucht" der AH ohne den
"Segen" des zuchtbuchführenden Vereins beteiligen. - Den wahren "Liebhabern" der AH muss daran gelegen sein, dass die Zucht sauber nach den Regeln dokumentiert
wird. Das ist der SINN der "Papiere" und nur daraus gewinnen diese an "Wert".
Also ich möchte nun wahrlich nicht in den Schuhen der AAH-Zuchtwarte stecken... das ist ein hartes Brot.


crabat hat geschrieben:Was mich an "Tiger" inzwischen so "stört", ist ganz einfach:
das Wort Tiger wird, ich kann nur von den wenigen Kontakten berichten, die ich bislang habe, sehr gerne wie eine Standarte vor sich hergetragen.
"seht her, ich hab einen TIGER..........der legt an Besonderheit noch mal eine Schippe drauf auf eure Hunde".
Missfällt mir sehr.

Das stimmt allerdings - die "bunten Hunde" üben auf viele ungeahnte (mir unverständliche) Anziehungskraft aus.

Di.
Benutzeravatar
Dietmar
 
Beiträge: 3516
Registriert: 03.2013
Wohnort: kurz vor Hamburg
Geschlecht: männlich

Re: Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Beitrag#16von crabat » 13. Jan 2014, 18:57

Chica hat geschrieben: er hat im Winter ein unglaublich dichtes Fell mit viel Unterwolle, die er im Sommer verliert.


Hallo Mara
Deinen King habe ich mir schon angeschaut. Grad bei dem welligen, manche sagen ja auch rolligen Fell ist es denk ich kein Problem, daß alles hängenbleibt.
Behang u Hosen sind ja im normalen Bereich.Und vor allem recht dicht.
Ein eher dichter Behang im Vergleich mit einem seidigen langen, ich nenns halt fusslig, ist deutlich weniger anfällig.
lg Sabine
crabat
 

Re: Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Beitrag#17von crabat » 13. Jan 2014, 19:24

Hallo Zottelpudel
nein, natürlich kann ich nicht ausschliessen, daß Blut anderer Hütis drin ist. Wie könnte ich. Ich habe mich natürlich bemüht, seine Historie herauszufinden. Aber mehr als 3 Generationen habe ich nicht erreicht, davon nur eine im Bilde, alles andere ist auf die Aussagen des HH bezüglich der Herkunft gestützt. Auch was weiter zurückgehende Generationen angeht.
Ichhabe bislang keinen Grund zu zweifeln. Er entspricht in Gebäude, Gewicht und Form absolut dem "typischen Bild" . Ausser eben die etwas zu gut gemeinten Behänge. Ist auch nicht weiter wichtig. Werde noch viel Zeit haben, mit andere Süddeutsche anzusehen. Dann sehen wir weiter.

Dietmar hat geschrieben:
SOLANGE ALTE SCHÄFERRECKEN aus OST UND WEST NOCH LEBEN (!!!!!!!!!!!!!) MUSS man doch endlich mal den MUT
FINDEN , etwa anlässlich eines Bundesleistungshütens eine großangelegte PFOSTENSCHAU ALLER AH-RASSEN durchzuführen ! Wo steht denn bitteschön geschrieben, dass SCHÄFER "hundlich" nicht AUCH was DAZULERNEN
DÜRFEN ?? Ich versteh die Strategie nicht.


ich glaube, das wird utopisch bleiben. Viel zu wenige sind doch überhaupt an dem Thema interessiert. Und zwar in die Richtung orientiert, die Du hier als Wegweiser vorgibst.
Ich kann jetzt nur von den Schäfern ausgehen, die ich, meist nur sehr oberflächlich , kennengelernt habe.
Die meisten davon sind weder werbetechnisch, ideologisch noch sonstwie auf der Höhe der Zeit.
Hund muss hüten, oft tun sie das mehr schlecht als recht.
Zu viel Griff - Probleme beim Schicken - gehen Schafe an und gehen darum mit Maulkorb - scheu - nicht genug Trieb etc.
Die Ausbildung läuft so, wie es immer war. Nichts zu sehen von neuen Erkenntnissen, von richtiger Freude an der Arbeit am Tier.
Auch nichts zu sehen von veränderter Haltung.
Einige der jüngeren, die versuchen, mittels Bioschiene, Direktvermarktung, Hoflanden, ordenliche Anlage Punkte zu sammeln, die legen auch ein anderes Augenmerk auf ihre Hunde, Ausbildung u Haltung.
Andere sind irgendwie trotz jungem Alter schon ewig Gestrige. Auf allen Gebieten.
Ein Bundesleistungshüten inkl einer Pfostenschau ihres Schlages interessiert solche doch nicht die Bohne.

Und muss ein neuer Hund her, muss er vor allem möglichst billig sein. Kein Welpe, des Aufwandes wegen, auch der früheren Einsetzbarkeit wegen - aber dann geht man eben das Risiko ein, einen nicht in seinem Sinne
vorgeprägten Hund zu bekommen. Der dann nicht selten bald weiterwandern darf.
Sorgfalt hinsichtlich Zuchtgeschehen, ob nun innerhalb oder außerhalb Verband, sieht anders aus.
lg Sabine
crabat
 

Re: Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Beitrag#18von Zottelpudel » 13. Jan 2014, 19:28

Genau das ist es mit dem Scheren - geht erst mal schnell, macht aber meistens hinterher mehr Probleme und dann muß immer wieder geschoren werden.
Bei den rollhaarigen (Schafpudeln) ist es wohl nicht ganz so, da ist wahrscheinlich eher noch Scheren angebracht als bei solchen wie meinem.

Meiner hat bei ca. 35 Grad im Juli super das Laufen ausgehalten - nicht geschoren, aber gut Unterwolle ausgekämmt. Das ist wichtig. Aber er hat kein seidiges Fell, eher hartes und so sollte es sein.

Die Tiger - das ist ein Diskussionsthema für sich - sehr brisant in meinen Augen! Dazu past dann noch super die Einkreuzung der Aussies. Schöne bunte Hunde ... :big_wut:
Zottelpudel
 

Re: Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Beitrag#19von crabat » 13. Jan 2014, 19:34

Dietmar hat geschrieben:K.H. Finger (Buch : "Hirten- und Hütehunde") S. 231 .... Wirft munter AH , Kelpie , Border Collie "in den Ring"
um nen "Deutschen Fuchs" zu schaffen .... WENN da mal nicht schon Startversuche unternommen wurden ...???!

Die Altdeutschen MÜSSEN wohl weiträumig als einigermaßen stabil reproduzierende Mischlinge gesehen werden .
DAS ist der "status der TATsachen" .... Da ist innerhalb der Rassen hin und her und auch EINgekreuzt worden ....
Man kann oder KÖNNTE das aber bereinigen .... die Frage ist , ob mans WILL !
Für mich waren die AH immer ne Art Versuchsballon , an dem man ZEIGEN KÖNNTE (!!!!!) , wie verantwortungs - UND
TRADITIONSBEWUSSTE HUNDEZUCHT kulturhistorisch bedeutsam in die richtigen Wege geleitet werden KANN, wenn man WILL !
Wenn DAS auch heute so gesehen WIRD , dann > JUHUUUUU !

Di.


Warum sollen nicht da draussen AH-Kelpie-Welpen irgendwo rumlaufen? Ah-Border jedenfalls laufen massenweise rum.
Und leider sind nicht wenige Kleinschäfer daran beteiligt. Des Geldes wegen.

Einigermaßen stabil produzierende Mischlinge, solange Mensch einigermaßen sauber bleibt, mit der Definition kann ich gut leben.
Aber an den Ballon , um zu zeigen, wie Zucht sein "könnte", daran glaube ich nicht.
Zu wenig Interesse des Berufsstandes, zu viele Private, die das "züchten" nicht lassen können, aus falsch verstandenem Idealismus oder purer Dummheit , und zu viele, die schlicht die Marktlücke der oft hübschen Hunde (wenn man die richtigen aufeinanderlässt) erkannt haben.
lg Sabine
crabat
 

Re: Fellbeschaffenenheit eines arbeitenden AHH

Beitrag#20von crabat » 13. Jan 2014, 19:41

Zottelpudel hat geschrieben:
Die Tiger - das ist ein Diskussionsthema für sich - sehr brisant in meinen Augen! Dazu past dann noch super die Einkreuzung der Aussies. Schöne bunte Hunde ... :big_wut:



Wenn ich mir auf der AHH Seite in der Bildergalerie die Tiger ansehe, komme ich leider stark ins Grübeln.
lg Sabine
crabat
 

VorherigeNächste

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast




cron