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The U S of A

Re: The U S of A

Beitrag#11von Dietmar » 17. Jul 2013, 21:02

Hi Petra ,
wie gestaltet sich das den "nachbarschaftlich" ..... ? Wie leicht oder schwer kriegt man KONTAKT ...
KÜMMERT man sich in der Nachbarschaft ...etc. ?????
ich sag mal so .... HIER oben im Norden von "D" ..... oooh ha ..... >datt wird nix !
Ich könnte laaaange drüber referrieren ..... kurz gefasst - und ich informiere mich wirklich in verschiedenen "Szenen" drüben ....
ICH würde mich vermutlich als "Ausländer" DRÜBEN wohler fühlen , als als Eingeborener HIER ,
wo jede Pappnase meint , ER/SIE SEI DER (!!!!) "MACKER" .....


Di.
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Re: The U S of A

Beitrag#12von Daisy » 18. Jul 2013, 19:42

Kontakt knüpft man in USA generell sehr leicht - vor allem als europäischer Ausländer.

Nachbarschaft: Das ist nicht viel anders als bei uns. Es kommt d'rauf an, wo man lebt. Weit d'raußen auf dem Land ist natürlich der nachbarschaftliche Kontakt wesentlich intensiver als z.B. in der Stadt, weil die Leute einfach mehr aufeinander angewiesen sind.

Die Wohngebiete sind anders aufgeteilt als bei uns natürlich gibt es auch einfach Häuser, in denen Wohnungen vermietet werden (meist aber in den Innenstädten) bzw. wirklich völlig frei stehende oder frei gebaute Häuser, dann eben auf dem Land weiter d'raußen oder es ist ein gewachsenes Wohngebiet.

Entweder Apartment Complexes - meist mit angeschlossenem Swimming Pool, Community Rooms, Tennis-Platz etc. und in etwas nobleren Gegenden noch mit einer bewachten Zufahrt auf das Gelände.
Die Häuser sind dann im gleichen Stil gebaut, die Wohnungen gleich geschnitten. Und die Nachbarschaft ist im Grunde so, dass man halt miteinander auskommt oder nicht. Und selbstverständlich haben diese Compounds sehr gut klingende Namen ---- wie "Stetson Ridge" "Bellair Range" "Emory" usf.

Hier ein Link zu einer Immobilienseite, die mehrere solcher Anlagen im Angebot hat

http://www.apartments.com/Colorado/Colo ... yGtBksRjo=

Oder eben Compounds, wo man die gleiche Bauart Häuser hin gestellt hat, doch die ganze Wohngegend ist auch wie ein Komplex angelegt, oder halt eben frei stehend in gewachsenen Wohngebieten - oder etwas entlegener

http://www.century21.com/real-estate/co ... DOSPRINGS/
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Re: The U S of A

Beitrag#13von Dietmar » 18. Jul 2013, 19:51

....**hihi ...also MIIIR ...... gings ums platte LAND ..... da, wo man die borderline des eigenen compounds kaum sehen kann....

DA, wo sich Koyote und rattlesnake gute Nacht sagen .... ****lach ....wo die richtigen "rednecks " zuhause sind .....

Die Immobilienpreise sind eigentlich recht human "drüben" ..... "briefmarkengroße" Grundstücke wie hier ...sind da eher selten (aufm Land).

LG
Di.
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Re: The U S of A

Beitrag#14von Daisy » 19. Jul 2013, 22:45

Kapitel 2 – der Ernst des Lebens

Zunächst die Arbeitswelt. Und hierzu zu sagen hätte ich zu aller erst: Nirgends habe ich so gerne gearbeitet wie in USA.

Ja, in USA muss man arbeiten gehen, um ein Dach überm Kopf und was zu Essen auf dem Tisch zu haben. Vorzugsweise hat man auch ein Auto, denn der öffentliche Nahverkehr ist eine Katastrophe. Bis auf die Subways in den Großstädten – Aber bitte: Who in his right mind wants to ride a subway..... ;-)

Sicherlich hatte meine schöne Zeit in der amerikanische Arbeitswelt auch damit zu tun, dass ich in einem sehr interessanten und abwechslungsreichen Genre gearbeitet habe (USOC, Dep. USA Wrestling). Aber auch die kollegiale Atmosphäre, die Arbeits“Tools“ und die Social Benefits waren gut.
Wir waren krankenversichert: Der Arbeitgeber hatte einen Vertrag mit einer Versicherung und bot den Mitarbeitern entsprechend ihrer familiären Gegebenheiten und Möglichkeiten sowie Anforderungen unterschiedliche Arten der Krankenversicherung an. Eine Hälfte zahlte das USAW, die andere der Arbeitnehmer.
Wir hatten es so nobel, dass wir auch eine betriebliche Rentenversicherung hatten.
Beides freiwillig – if you want, you can. If you don’t, your problem.
Und, für mich heute noch – obwohl Anti-PC-Freak – die beeindruckenste Erfahrung überhaupt: Wir hatten „inter office mail“ – wir haben innerhalb des Bürogebäudes Mails einander verschickt. Mit Macs----- Die Mailmaske war nicht viel anders als wie wir sie heute kennen – nur übersichtlicher und einfacher zu bedienen, natürlich nicht ganz so viele „Features“ wie heute, aber wir konnten sogar Anhänge unseren Mails beifügen. Die Anwendungen von Word und Excel (die heissen bei Mac anders, aber mir fällt es nicht ein. Sind aber vergleichbare Programme) waren für jeden verständlich und einfach zu bedienen, d.h. wir haben damals schon mit einer Art Windows Oberfläche gearbeitet. Kein Herumstochern auf DOS Oberflächen (diesen schwarzen Bildschirmen mit den weissen Schriften denen man erst mal fünf „Backslash“, dreissig „Doppelpunkte“ und zehn „Anführungszeichen“ spendieren musste, bevor man einen Satz schreiben konnte).
Wir Büroleute hatten unsere helle Freude damit und wenn mal was nicht funktionierte: Wir hatten bereits unser IT-Department, das sich um alles kümmerte ohne zu murren, uns blöd anzureden nur weil wir so dumme nicht-IT’ler waren; einer von ihnen hat uns immer von seinen Besuchen bei den Weizenbaum-Gastvorlesungen vorgeschwärmt. Meine damalige Frage „Who is Weizenbaum... ?“ erntete mir ungläubige und sehr mitleidige Blicke....

Die Idee des Transhumanismus war übrigens bei den Computer-Experten unseres Büros (sehr viel mehr kannte ich eh’ nicht) verpönt. „Let a computer be a computer and let a man be a man. All else is bull....“.
Die Zeit rechnete da 1987......

Es wird viel gefordert in der amerikanischen Arbeitswelt. Und eines ist wohl wahr – so schnell Du aufsteigen kannst, unabhängig von Deiner Ausbildung, so schnell kannst Du auch weg sein. Unser erster CEO, Ben, der den Umzug der USA Wrestling von Oklahoma nach Colorado organisiert und durch gezogen hatte, wurde kurze Zeit nach dem Umzug verabschiedet. Er hatte bereits ein Haus in Colorado Springs gekauft, alles für seine Familie organisiert – weg war er über Nacht.
Ein neuer, jüngerer kam an seine Stelle, nicht eine Woche später; David, der König der „charm-off-your-pants“ aller mir bislang bekannten CEOs.
Das einzige, was mir von ihm wirklich bleibend im Gedächtnis blieb war sein Spruch „If you wanna party with the boys, you gotta get up with the men“ – Dieser Spruch ist im Grunde in vielerlei Hinsicht anwendbar und beschreibt so ziemlich das, was die Arbeitswelt in USA fordert: Mach mit, leiste was, gib was Du hast, dann wirst Du anerkannt, kommst weiter und kannst Dir aber auch einiges heraus nehmen - Allerdings war der Anlass dieser Aussage zu dem Zeitpunkt, dass die "Guys" am Abend zuvor recht feste gefeiert hatten und einer total verpennt und groggy Stunden zu spät kam - David begrüßte ihn mit genau diesem Spruch :-) Nun, so war es eben zu der Zeit.

Sehr beliebt ist die „Happy Hour“ – Kollegen gehen nach Büroschluss noch kurz einen gemeinsam trinken oder eine Kleinigkeit essen. Nicht ständig oder regelmässig – halt ab und an mal, oft ganz spontan.

Morgen erzähle ich ein bisschen was über Colorado – Der Link zu den Real Estate Seiten zeigt ja auch schon ein wenig von der Gegend und den Gegebenheiten ---

Bis dahin: hier ein Link zum USOC Training Center in CS (heute)

http://www.teamusa.org/About-the-USOC/T ... rings.aspx

und hier ein Link zum Thema „Who is Weizenbaum“ ---- ;-)

http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizenbaum
Daisy
 

Re: The U S of A

Beitrag#15von Zottelpudel » 26. Jul 2013, 16:18

Schööön! :a007:
Zottelpudel
 

Re: The U S of A

Beitrag#16von Daisy » 27. Jul 2013, 20:46

Kapitel 3 Colorado

Nach der kleinen Intro zur Arbeitswelt mache ich mal mit Colorado weiter und hebe mir Indianer und College-Erfahrungen für später auf.

Von den Staaten, die ich in USA bereist habe ist Colorado für mich der schönste. Auch der Süden hat seine landschaftlichen, seine gesellschaftlichen Reize. Doch Colorado – what a beautiful State ! Mitten in den Rocky Mountains leben zu dürfen ist ein Geschenk !

Die Umgewöhnung vom Southern Drawl in den Western Mumble (letzteres ist eine Wortkreation von mir, aber die nuscheln wirklich, irgendwie... ☺ ) ist gewöhnungsbedürftig.
Die Westerners sind in ihrer Art ein bisschen rauer (wohl auch ob des Klimas), besonnener, Natur verbunden; aber ebenso zuvorkommend und gastfreundlich wie die Südstaatler. Und selbstverständlich sehr höflich; ein anständiges Benehmen wird grundsätzlich an den Tag gelegt – so ein Cowboy lässt sich nicht nachsagen, dass er rüde zu einer Lady war, no’a-way, Sir. Soziale Kompetenz zeigt sich halt zunächst und vor allem im direkten Umgang miteinander.

360 Tage im Jahr Sonnenschein. Sicherlich, auch das hat die Schattenseite der kargen Vegetation – aber die Berge, die Prärien. Es ist „Mountain Time“ so wie es „Mountain Climate“ ist – sehr trockene, klare Luft.

Das Wetter kann innerhalb kürzester Zeit umschlagen. Im September morgens in luftigem Outfit ins Büro – nachmittags wirbeln zunächst die Tumble Weeds über die Strassen und kurz d’rauf purzeln dicke Schneeflocken vom Himmel auf den Boden, eine Stunde später wieder strahlender Sonnenschein.

My Town - Colorado Springs

http://www.google.de/search?q=colorado+ ... 1&bih=1239

Der Link verbindet nur zu Fotos, doch die beschreiben Colorado „and the Springs“ am Besten.

Garden of the Gods – eigentlich einstmals Privateigentum eines Rockefeller (soweit ich mich erinnere), der dieses Stück Land dem Staat unter der Voraussetzung überschrieb, dass es für alle Zeiten der Öffentlichkeit zugänglich gemacht würde.
Damals fingen schon die ersten „Rock Climber“ an, jeden Fels mit ihren Nägeln und ihrem herum gekraxel zu verschandeln. Wo das hin führen würde, wurde dem „State of Colorado“ ziemlich schnell klar – die Kraxelei wurde auf ein Minimum reguliert. Die Amis können verflixt schnell in Entscheidungsfindung und –umsetzung sein. Wenn’s um die Wurscht geht, sind die sehr pragmatisch. Das ging damals ratz fatz. Keine langen Diskussionen, keine Abwägungen, wer denn nun beleidigt sein könnte, keine Befragungen oder „considerations of everyone’s little whim“. Das hat mir sehr gut gefallen, weil es schlicht und ergreifend GEMACHT wurde, anstatt zerredet (das war damals so, wenn ich mir die heutige politischen Diskussionen der USA so anschaue, wage ich zu bezweifeln, dass so etwas immer noch möglich ist).
Vielleicht nicht so sehr nur wegen der Natur hatte man so entschieden, aber eine Sehenswürdigkeit, die Menschen in die Gegend lockte, würde sicherlich über kurz oder lang in ihrer eigentlichen Schönheit zerstört worden sein – samt Tierwelt.
Man durfte und darf nach wie vor schon klettern – aber bei Weitem nicht in dem Ausmaß, wie es sich damals anging.

http://www.gardenofthegods.com/


The Royal Gorge – eine Hängebrücke, zu der ich nicht viel mehr zu sagen habe als – ich hatte ANGST da d’rüber zu gehen – aber ich war nicht „the only chicken“ – es gibt auch Olympiaden, die da seeehhhr ungern bzw. überhaupt nicht d’rüber gegangen sind. Doch nachher wurden aus Korea ein paar Goldmedaillen mit gebracht... ☺ daher ist wohl ein Nachsehen hinsichtlich der Höhen“scheu“ angebracht.
Das, was da als Intro auf der Webseite dieses Links steht, ist nun auch nicht unbedingt allzu ermunternd....

http://www.royalgorgebridge.com/

Pikes Peak ist der Haus-eigene Berg – neben Auto- und Fahrrad Rennen wurden früher auch Seifenauto-Rennen auf diesem Berg veranstaltet – und es gibt „Running Challenges“ den Berg ‚rauf und ‚runter – wenn man’s schafft. Ich weiss von keinem unserer olympischen Athleten, der auf die Idee gekommen wäre, da mit zu machen.
Ich hatte das große Glück, so zu wohnen, dass er im Grunde vor meinem Balkon war und ich jeden Morgen fast die ganze Strecke ins Büro direkt auf ihn zufuhr.

http://www.pikes-peak.com/

Ein schöner Berg – doch die Indianer – zumindest die, die ich kenne – mögen ihn jedoch nicht so besonders.

Kapitel 4 – Südstaaten, insbesondere Kentucky.

Im Vergleich zu dieser kargen und spröden Schönheit der Landschaft sind die Südstaaten natürlich weitaus üppiger in ihrem Grün, in ihren Pflanzen – und in ihrer Luftfeuchtigkeit. 98 % bei 35 Grad sind keine Seltenheit bzw. eigentlich an der Tagesordnung. Ein bisschen einen Eindruck konntet Ihr ja über die Links zu den jeweiligen Städten/Staaten weiter oben gewinnen.

Einige Zeit verbrachte ich auch in Kentucky – Bible Belt pur ! Auch hier: die Menschen sind freundlich, sehr interessiert an allem „Neuen“ (ich war dort, wo ich war, ein Exot), ein bisschen wortkarg.

In dieser Gegend wurde sehr lange sehr viel Kohle gefördert – ich habe dort Erwachsene kennen gelernt, die ihr Leben lang weder lesen noch schreiben gelernt hatten, doch ihre Bibel kannten sie alle !

Es gab so arme Menschen – zum Teil – die sich von sog. „Road Kills“ ernährt haben. Ich überlasse es Eurer Fantasie, was das ist. Eichhörnchen ist übrigens ein gängiges Mahl dort.

Doch Kentucky hat mir trotz allem auch sehr gut gefallen. Vielleicht, weil es mich landschaftlich sehr an Franken und auch den Taunus erinnert hat. Und weil die Menschen, mit denen ich zu tun hatte, ganz wundervolle Leute waren. Herzlich, trotz ihrer teilweisen Naivität und „Bible Belt“ Überzeugung offen gegenüber allem, was nicht so war wie sie selbst.

Die Appalachian Mountains haben nun mal so ihre Eigenheiten... (Nein, der Appalachian Trail geht NICHT durch Kentucky, obwohl Südost-Kentucky zu einem großen Teil an den Appalachians liegt).

Die berühmten „Kentucky Horse Races„ also insbesondere das „Kentucky Derby“ habe ich mir nicht angetan – das ist Tierquälerei pur. Egal wo, ob in Kentucky, England, Deutschland oder sonstwo.

Hier ein Link zu Fotos des Cumberland Park, Kentucky (State Triangle KY, Tennessee, Virginia)

http://www.google.de/search?q=cumberlan ... 1&bih=1239

An einer dieser Wegbiegungen stand mein Häuschen (o.k., und in Anbetracht der Lage dort erkläre mir einer sinnvoll, dass das „Right to bear arms“ GENERELL abgeschafft werden soll...)

http://www.youtube.com/watch?v=Ei73vV9odIc

Tja - und dort ist es noch genau so wie vor beinahe 20 Jahren.
Daisy
 

Re: The U S of A

Beitrag#17von Dietmar » 27. Jul 2013, 21:03

....weißt Du eigentlich , dass Du ein Wahnnsinnstalent hast , hier draußen der Phantasie Flügel zu verleihen , Petra ???
Ich muss alles nochmal lesen .... und das mach ich GERNE !

LG
Dietmar
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Re: The U S of A

Beitrag#18von Chica » 27. Jul 2013, 21:28

Liebe Petra,

Ich muss alles nochmal lesen .... und das mach ich GERNE !


Das MUSS man mehrmals lesen, Bild

LG
Mara
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Re: The U S of A

Beitrag#19von Dietmar » 28. Jul 2013, 10:35

... wow .... hab mir viele viele Bilder und Videos aus Colorado angesehen ... > grandiose Landschaft ...
wenn ich da an die norddeutsche Tiefebene denke ... **gg

das Video zum Schluss (road movie) find ich auch spannend ... sooooo viel Gegend und kaum Siedlungen ....

Wie siehts überhaupt aus mit Autofahren in den USA ... ? Gewöhnt man sich mit der Zeit an dieses Tempolimit ?
.... was bedeutet die doppelte (durchgezogene) gelbe Linie in Straßenmitte .... ? Darf man da nicht überholen ?
Wie steht "der Amerikaner" (dens so vermutl. nicht gibt **gg) eigentlich der "Obrigkeit" sprich Polizei gegenüber ?

Di.
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Re: The U S of A

Beitrag#20von hfe » 28. Jul 2013, 20:12

Hallo Petra,

Deine Berichte sind echt Klasse! Was ich mich als Hobbyköchin frage - essen die "Eingeborenen" der US of A wirklich nur Fast Food, oder gibt es da auch Slow Food aus eigener Küche? Und wenn ja, gibt es etwas anderes als riesige Steaks? In den Südstaaten ist die KÜche - glaube ich - abwechslungsreicher.

LG
Ulrike
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