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Briard-Spaziergang in Franken

Re: Briard-Spaziergang in Franken

Post#11by huetefuchs » 18. Sep 2012, 17:30

Hi,

Niemand will den Zottelhundlern hier irgendwie an den Karren fahren ; ich reklamiere hier lediglich das Recht, darauf hinzuweisen,
dass die total zugewachsene "Optik" in meinen Augen weder OK , noch zweckmäßig , noch sinnvoll , noch traditionsgemäß ist.

Der Hund WIRKT (!) mit Frontbehaarung allerdings "geheimnisvoller" , "unberechenbarer" , da die eigentlich ja ganz "lustigen" Augen verhängt sind ...
ja ...der Hund wird so zum "Ausstellungsstück" ... (lediglich meine Ansicht, die niemand teilen muss !)

aus :
Image
SO isses OK und richtig .... und SO WAR ES AUCH MAL !
Image
...also ich sehe da Augen ... und ich sehe auch kein überlanges Fell !

LG
Dietmar
Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
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Re: Briard-Spaziergang in Franken

Post#12by huetefuchs » 18. Sep 2012, 19:36

Zottelpudel wrote:Ach Dietmar - werd wohl demnächst keine Langhaarhundefotos mehr reinstellen... natürlich haben viele zuviel Fell.



Na , dann LASS ES DOCH , Antje !
Du scheinst ja selber um die Problematik zu WISSEN , nimmst sie aber HIN ! Gott - oder "Standardgegeben"!
Ein falscher , weil beeinträchtigender Standard ist genau so "daneben" wie ÜBERHAUPT KEINER !
Sorry , aber meine Position scheint mir jedenfalls für die Hunde UNschädlich .

Vielleicht weiß F a c e buch ja weiter .... :23df56:

Dietmar
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Re: Briard-Spaziergang in Franken

Post#13by Zottelpudel » 18. Sep 2012, 22:54

Natürlich weiß ich um die Problematik des zu langen und zuvielen Fells, mir gefällt es nicht und es ist auch nicht gut. Genauso wie ich um die Problematik vieler anderer Hunderassen weiß.
Aber deshalb gefallen mir doch trotzdem die Flokatis und ich hole mir auch wieder einen. Nur, weil viele Schäferhunde hinten kaputt sind, spreche ich doch nicht allen Schäfis ihre Daseinsberechtigung ab.
Nach dem, was Du schreibst, klingt es so, als gehören alle Zottelhunde geschoren oder abgeschafft, alles, was nicht dem Deutschen Schäferhund ähnlich sieht ist krank und falsch. Das ist es, was mich hier ärgert - und daß Du mir (und anderen) elitäres Denken unterstellst - nur weil wir am Standart des Hundes festhalten wie es tausende andere an ihren tun. Da gibt es viel schlimmeres als Fransen vor den Augen. Es gibt überall normale, vernünftige Menschen und anderseits welche, die sich wirklich über ihre Rasse definieren und es übertreiben und denken, sie sind was besseres.
Zottelpudel
 

Re: Briard-Spaziergang in Franken

Post#14by huetefuchs » 19. Sep 2012, 10:22

Hi Antje,
also mit der Bezeichnung "elitär" ist eigentlich keine Beleidigung verbunden ....

Zitat aus Wikipedia:
Elite (urspr. vom lateinischen electus, „ausgelesen“) bezeichnet soziologisch eine Gruppierung (tatsächlich oder mutmaßlich)
überdurchschnittlich qualifizierter Personen (Funktionseliten, Leistungseliten) oder die herrschenden bzw. einflussreichen Kreise
(Machteliten) einer Gesellschaft. Konkret bezieht sich der Begriff meist auf näher definierte Personenkreise, wie z. B. die Positionselite
oder die Bildungselite. Der Elite gegenüber stehen die „Masse“ oder der „Durchschnitt“ („Normalbürger“).


Ich weiß, dass DU keine Verfechterin der "je- länger- desto- besser- Langhaar-Fraktion" bist, kannst also ganz cool darüber hinweglesen...

Und wenn ich glaube(!), dass "Super-Langhaar" samt "Gardine" vor den Augen zumindest eine Beeinträchtigung der Lebensqualität der Hunde bedeuten,
dann spreche ich denen doch nicht das LebensRECHT ab. - Ich erlaube mir nur , zu sagen, dass ein Rassestandard (und darum gehts mir eigentlich)
doch nicht das Alte Testament ist , an dem kein Jota Textes je verändert werden darf !
Das "Problem" , dass ICH (zum Beispiel) mit diesen "Äußerlichkeiten" habe, ließe sich durch folgenden kleinen , aber für die Population(en)
mehr Lebensqualität bedeutenden Eingriff in die Rassebeschreibungen lösen:
"Die Augen des Hundes sollen ohne Hilfsmittelanwendung sichtbar sein , sie dürfen vom Überaugenbehang nicht verdeckt werden. Der aufmerksame,
entschlossene Blick des Hundes muss jederzeit erkennbar sein."

DIESE paar Worte würden den Hunden GUT TUN , weil sinnlose "alte Zöpfe" abgeschnitten gehören.
Ein solcher "Fortschritt" , "Fortschritt" überhaupt - wird allerdings nur möglich, wenn ein Standpunkt durch einen ersten SCHRITT verlassen wird !
Insofern bin ich auf den FortGANG dieser Sache gespannt.

Image
...warum DIESE Frisur wohl wenig Zukunft hat ?????

LG
Dietma
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Re: Briard-Spaziergang in Franken

Post#15by Daisy » 19. Sep 2012, 17:05

Ich hatte eigentlich auch nicht den Eindruck, dass Du (Antje) der Verfechter der "Fell vor den Augen" Philosophie bist. Und ich denke, dass es mehr Beeinträchtigungen gibt als nur die des "Let me see your beautiful big Browns" gibt. Die einen sind medizinischer Natur, die anderen kommunikativer und somit auch sozialer Natur. Die Hunde kommunizieren über ihre Körpersprache, dazu gehört die Mimik. Wie kann ein entgegenkommender Hund die Mimik/Körpersprache des ihn entgegenkommenden z.B. Briards sehen bzw. "lesen", wenn dieser völlig mit Fell zugehängt ist? Da kann es zu hoher Unsicherheit auf BEIDEN Seiten und somit zu m.E. unnötigen "Missverständnissen" kommen. Ich habe mal gelesen, dass Wölfe über 73 unterschiedliche Mimiken (das schliesst den Rest des Körpers noch nicht mit ein) verfügen. Ein Labrador z.B. über 10. Also, lass einen Briard dann wegen mir 15 haben - nur, um mal so ein theoretisches Postulat zu erstellen: Diesem Hund sind dann 15 Möglichkeiten entzogen, seinem Gegenüber klare Signale zu vermitteln, weil manche Menschen meinen, es sei einfach so, dass ein Briard seine Augen oder besser, sein ganzes Gesicht, mit dem Fell zu bedecken hat. Und um mal zu vermenschlichen: Die Augen sind der Spiegel der Seele. Sogar ich als Mensch WILL dem Hund in die Augen sehen können - sogar, wenn sie stechend sind, Antje. Denn dann kann auch ich als Mensch - natürlich unter Berücksichtigung der übrigen Körperhaltung und Gesichtsausdruck - den Hund ein bisschen besser einschätzen. Und vielleicht: Was hat man denn mit den Schäferhunden über Jahre gemacht: Ihren Rücken zu einer Rutschbahn gezüchtet - aus WELCHEM ERSICHTLICHEN GRUND, ausser, dass manche Leute offensichtlich einen wahrlich beschi.... Geschmack haben. Und DESWEGEN mussten so viele Hunde so sehr leiden, und zwar schmerzhaft körperlich. Und irgendwie hat man es ja sogar geschafft, diese Perversion als sog. Rassemerkmal zu rechtfertigen - Naja, aber das ist ja wieder ein bisschen eine andere Story - oder vielleicht doch nicht? Liebe Grüße. Petra
Daisy
 

Re: Briard-Spaziergang in Franken

Post#16by Zottelpudel » 21. Sep 2012, 09:25

Eigentlich ist das keine andere Story - bei vielen Hunderassen muß das Umdenken kommen.
Nur mal nebenbei - den Standart ändern kann nur das Ursprungsland. Siche rkann man das für sich auch so machen, aber wer international mitspielen will, muß sich halt dran halten.
Allerdings, wenn man sich die Standarts durchliest, da steht wohl nix von Fell bis zum Boden oder Schrägheck, daß die Sprunggelenke auf der Erde sind. Die Auslegung des Geschriebenen, die macht es oft aus. Ganz letztendlich sind es die Welpenkäufer, die alles bestimmen. Wenn niemand mehr Nachkommen von solch verschandelten Hunden kaufen würde, dann könnten die Richter richten wie sie wollen und die Züchter züchten - dann würde sich das schon regeln.
ABER die Menschen wollen das Besondere, das Hervorstechende, daß sie von allen anderen abhebt. Also suchen sie den Hund mit den meisten Falten, den größten Köpfen, den kleinsten Köorpern oder aber dem längsten Fell und dem schrägsten Rücken oder - wie jetzt immer mehr - dem buntesten Fell.
Das eigentliche Ziel der Zucht - sich dem Ideal zu nähern, das bleibt ganz auf der Strecke (ja, und was ist das Ideal... da streiten sich die Geister schon wieder).
Zottelpudel
 

Re: Briard-Spaziergang in Franken

Post#17by huetefuchs » 21. Sep 2012, 11:48

Da kann ich voll mitgehen, Antje ! so isses .

Zottelpudel wrote:(ja, und was ist das Ideal... da streiten sich die Geister schon wieder).


DAS IST DER WAHRE "casus knacktus" !

Jede Rasse hat ihre ureigene Geschichte , jede Rasse hat irgendwann mal einen Sinn gehabt und einen Zweck erfüllt. -
Manche HABEN Sinn und Zweck schon verloren, andere sind unter Umständen gerade dabei , das Umfeld , welches sie mal zu dem hat WERDEN LASSEN,
was sie sind (oder mal waren) zu verlieren.

Nehmen wir mal den Deutschen Schäferhund ... v. Stephanitz hat ihn aus Faszination für HÜTENDE HUNDE quasi aus dem damaligen Bestand
"altdeutscher Schäferhunde" (, die wir heute altdeutsche HÜTEhunde nennen,) heraus neu "gestaltet" . -
Das ihn leitende GestaltungsPRINZIP kann man als Zusammenführung von ZWECKMÄßIGKEIT UND SCHÖNHEIT beschreiben. In diesem Zusammenhang
ist der Deutsche Schäferhund eben WEIL er kein Zufallsprodukt ist und weil er genausowenig Selektionsprodukt einer ihn irgendwie "anwendenden"
Berufsgruppe ist , als Versuch zu verstehen, alle, dem Rittmeister aufgefallenen Mankos der "Altdeutschen" beim DSH gar nicht erst vorkommen
zu lassen ! Der DSH SOLLTE also eigentlich mal sowas wie ein Deutscher "Superhütehund" sein ...ohne all die kleinen und gravierenderen
optischen wie zweckgebundnen "Defekte" der damaligen AH-Populationen.
Der NEUE HUND sollte quasi DAS IDEAL DES HÜTEHUNDS VERKÖRPERN ! Ja, man kann sogar sagen, dass all die Funktionen, die dem DSH etwa im Zuge
der Polizeiarbeit und des 1. Weltkrieges recht bald ZUWUCHSEN , sich im Grunde aus Tugenden speisten , die hütehundtypisch sind.
Nur MIT den Anlagen des typischen Hütehundwesens konnte der DSH im vergangenen Jahrhundert seinen Siegeszug als universalster aller Hunde antreten.
DESWEGEN steht das heutige Bundesleistungshüten des SV in einer Tradition, die 1901 mit dem ersten offiziellen "Preishüten" begann (also 2 Jahre nach
Vereinsgründung). Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass man den "Leistungssieger oder die LeistungssiegerIN" auf Wunsch der Schäfer
getrennt für Nord- und Süddeutschland (seit den zwanziger Jahren) ermittelte. Grund waren die unterschiedlichen Hüteanforderungen und -traditionen
in beiden Landesteilen. (Das heutige Bundesleistungshüten ermittelt den Sieger wieder "gesamtdeutsch").
Der "IDEALE DEUTSCHE SCHÄFERHUND" , also DER , der dem IDEAL des jeweils den Standard MAßGEBLICH interpretierenden Verantwortlichen (!)
am ehesten entspricht, wird schon IMMER auf dem Hütegelände UND bei den Zucht-SIEGERSCHAUEN (getrennt nach Rüden und Hündinnen) ermittelt.
Solange v. Stephanitz den Verein auf seine Art und nach seinen Vorstellungen dirigierte , WAREN die DSH "IDEALHUNDE" - der Niedergang , was
Zweckmäßigkeit UND Optik betrifft, setzte erst nach dem zweiten Weltkrieg - vornehmnlich in den 70er Jahren und wohl vor allem im WESTEN ein.

Von Stephanitz war ...und das muss man mal festhalten, zwar bewandert in Tierzucht , er war aber, was HUNDE anging , Autodidakt UND
"Privatmann" . DESHALB kann man SEIN Lebenswerk eigentlich nicht hoch genug einschätzen. SO JEMAND FEHLT HEUTE AN JEDER ECKE !

...andere Zeiten , andere Sitten ....

Für MICH .... ist der "ideale Rassevertreter" (welcher Rasse auch immer) DERJENIGE , der DEN ZWECK (!), DER DIE RASSE EINST HAT
ENTSTEHEN LASSEN , KÖRPERLICH UND WESENSMÄßIG AUCH DANN NOCH ERFÜLLEN KÖNNTE (!), WENN ER DENN MÜSSTE !
Es kann also (vor allem bei den Gebrauchshunderassen) nur darum gehen, dem Hund entweder die Anforderungen des "alten" URZWECKS
abzufordern ODER aber über "Ersatzleistungen" diesen alten Zweck zumindest zu SIMULIEREN , um am Ende zu einem fundierten Urteil
zu gelangen.

LG
Dietmar (hf)
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Re: Briard-Spaziergang in Franken

Post#18by huetefuchs » 21. Sep 2012, 18:28

Das BESTE , was nun wirklich ein Sach- und Fachkundiger zum Thema Deutscher SCHÄFER(!)hund zu sagen hatte,
findet Ihr übrigens HIER :

http://www.google.de/imgres?q=manfred+h ... ,s:0,i:108

Lest Euch mal die Abschnitte von, zu und mit MANFRED HEYNE durch ..... DAS , was ER zu den DSH sagt,
lässt sich leicht auf so manche andere Rasse übertragen !
Leider ist Herr Heyne im Januar 2010 verstorben. Die DSH-Hüteszene hat einen ihrer GANZ GROßEN VERLOREN !

Dietmar
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Re: Briard-Spaziergang in Franken

Post#19by Daisy » 21. Sep 2012, 20:33

"Ja, man kann sogar sagen, dass all die Funktionen, die dem DSH etwa im Zuge
der Polizeiarbeit und des 1. Weltkrieges recht bald ZUWUCHSEN , sich im Grunde aus Tugenden speisten , die hütehundtypisch sind. "

Also, da gibt es viele Punkte, die ich erst mal so durch denken muss (ich fange nämlich immer erst mal bei Adam und Eva, bzw. im Fall Hund beim Wolf an und überlege dann sozusagen "nach vorne"). :01b3081179:
Daher zunächst mal nur hierzu: So ganz spontan kommt aus meiner Erinnerung, dass die Ausbildung eines DSH für die Polizeiarbeit und auch für Kriegszwecke eine seeehhhhr heftige Sache war (mein Onkel, hab ihn selig, hat diese Hunde ausgebildet). Und ich bin mir nicht so sicher, ob die Anlagen eines Hundes mit solcher Art Ausbildung - by the way: sowohl bei der Polizei als auch bei den Jägern ist ein TeleTac heute noch Gang und Gebe und m.W. auch bei anderen Ausbildungrichtungen, u.a. bei den Behindertenbegleithunden und ich weiß, auch bei Hütehunden - manifestiert, mehr heraus gearbeitet oder aber eher das Ungewünschte heraus gequält wurde/wird und somit auch im Grunde das Wesen des Hundes... Schwer für mich, richtig auszudrücken, was ich meine. Aber ich versuche es halt mal so. Liebe Grüße. Petra
Daisy
 

Re: Briard-Spaziergang in Franken

Post#20by huetefuchs » 21. Sep 2012, 21:33

DAS verstehe ich jetzt nicht so richtig, Petra .

ICH meine , dass der DSH nur DESHALB seinen Siegeszug antreten konnte, WEIL (!!!) er von den Hütehundanlagen profitieren,
ZEHREN konnte . Damit meine ich die leichte Führbarkeit , die Führerbezogenheit , die Wehrhaftigkeit , die aus der Jagdleidenschaft
herzuleitenden Tugenden , die Robustheit , die Wetterfestigkeit , die Lauffähigkeit ....all DAS in einem KÖRPERBAU , der
BEEINDRUCKEND IST ! ....und es geht um EINDRUCK UND WIRKSAMKEIT bei den Gebrauchshunden .


Di.
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