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Buch - ja oder nein?!

Buch - ja oder nein?!

Post#1by Sam » 26. Feb 2011, 16:31

Hallo ihr,

Tut mir leid das ich mich in der letzten Zeit so gar nicht habe blicken lassen.
Ich erleide irgendwann einmal noch den Anfall des wahnsinns vor lauter Streß und Hetzerei.

Obendrein bekomm ich bald Gehirnkrebs, wenn mich meine Gedanken nicht doch vielleicht zuvor in die Hölle getrieben haben.

Ich habe ein Problem und irgendwie scheint niemand mit mir über das zu sprechen, worüber ich reden will.
Ich habe ja nun selbst nach 17 Jahren der Hundeerziehung meine eigene Hundeerziehung verändert. Ich arbeite also Futter und Zwangsfrei. Nachdem es in vielen Hinsichten sehr gut mit den unterschiedlichsten Hunden funktionierte, mich einige dazu ermutigten und ich auch viele nach dem "Mittelweg der Hundeerziehung" fragen sehen habe, kam dann von einer mir bekannten Hundebesitzerin der Spruch: Schreib doch mal ein Buch, es gibt viele die genau nach Deiner Methode suchen.

Also fing ich nach einigen Überlegungen an zu schreiben. Es schoss auch aus mir raus wie aus der Kanone, so ist das ja nicht. Aber ... ich zweifel immer mehr dran, ob das überhaupt noch sinn machen würde.
Mir schrauben sich die Zähennägel hoch, wenn ich so einige Hundebesitzer höre, wie die mit ihren Hunden umgehen. Es scheint denen auch in keinster Weise aufzufallen, das sie als Besitzer dafür verantwortlich sind, was aus ihrem Hund wird. Man darf sich dann die wildesten Geschichten anhören, warum gerade der Hund schuld sein soll.

Nun zerbrech ich mir schon seit Wochen den Kopf, ob es sinn macht dieses Buch überhaupt fertig zu schreiben oder aber es überhaupt in den Verlag zu schicken. Wenn ich mit meinen Mitmenschen über dieses Thema rede kommen wir ganz schnell von meinen Zweifeln ab und landen promt in einer Stundenlangen diskussion, über die heutige Hundeerziehung und Hundehaltung, nachfolgend darf ich mir nach 5 Stunden motzerei über dieses Thema dann anhören, ich könnte ja begründen warum dieses und jenes so ist und das man an allen meinen Hunden und auch Trainingshunden ja sehen würde, das es funktioniert.

Ja super, das nimmt mir meine zweifel auch nicht. Ich wage mich immer wieder selbst in die Höhle des Löwen und muss immer wieder feststellen, wie kompliziert und zum teil schwachsinnig die Menschen über ihre Hunde denken. Da frag ich mich ernsthaft, was ich da mit meiner ganzen mühe und Leidenschaft zum Hund, mit diesem Buch eigentlich soll. Hat es überhaupt sinn, den Hundebesitzern eine Möglichkeit zu bieten, bei denen sie eben nicht mit den wildesten Ideen anfangen müssen, sondern einfach ihre Hunde normal erziehen können?

Mein Kopf bringt mich noch um. :nachdenken:
Ich sitz teilweise stundenlang vor meinem halbfertigen Buch und frage mich, ob es sinn macht, jetzt nur noch ein Wort zu schreiben. Ich zweifel nicht unbedingt an mir (vielleicht hin und wieder) da ich ja selbst sehe, das es funktioniert und die Besitzer mit einem lächeln wieder heim gehen, ich zweifel mehr an der Entwicklung der Hundehaltung und Erziehung.

Ach ich weiß auch nicht ... ich würde am liebsten die Zeit zurück drehen und die Idee, ein Buch zu schreiben direkt abschlagen.
Sam
 

Re: Buch - ja oder nein?!

Post#2by huetefuchs » 26. Feb 2011, 18:42

Hallo Du,

..... ein Buch über den Umgang mit Hunden muss meines Erachtens ZU viele Variablen gleichzeitig "verarbeiten" als dass man
ein schlüssiges "System" , was für ALLE (!) passt , daraus ableiten könnte.
Dennoch wird man immer Leser finden , die auf GENAU DAS (!) gewartet haben !

Wie wärs , wenn Du Dich mal mit jemandem kurzschließt, der im Dezember letzten Jahres das erste Buch herausgebracht HAT , ...ich meine Mona.
s. hier: http://www.monalupa.de/home.html

Di.
Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
A. Einstein 1879-1955

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Re: Buch - ja oder nein?!

Post#3by huetefuchs » 26. Feb 2011, 20:49

Sam wrote:Hallo ihr,

Tut mir leid das ich mich in der letzten Zeit so gar nicht habe blicken lassen.
Ich erleide irgendwann einmal noch den Anfall des wahnsinns vor lauter Streß und Hetzerei.

Obendrein bekomm ich bald Gehirnkrebs, wenn mich meine Gedanken nicht doch vielleicht zuvor in die Hölle getrieben haben.

Ich habe ein Problem und irgendwie scheint niemand mit mir über das zu sprechen, worüber ich reden will.
Ich habe ja nun selbst nach 17 Jahren der Hundeerziehung meine eigene Hundeerziehung verändert. Ich arbeite also Futter und Zwangsfrei. Nachdem es in vielen Hinsichten sehr gut mit den unterschiedlichsten Hunden funktionierte, mich einige dazu ermutigten und ich auch viele nach dem "Mittelweg der Hundeerziehung" fragen sehen habe, kam dann von einer mir bekannten Hundebesitzerin der Spruch: Schreib doch mal ein Buch, es gibt viele die genau nach Deiner Methode suchen.

Also fing ich nach einigen Überlegungen an zu schreiben. Es schoss auch aus mir raus wie aus der Kanone, so ist das ja nicht. Aber ... ich zweifel immer mehr dran, ob das überhaupt noch sinn machen würde.
Mir schrauben sich die Zähennägel hoch, wenn ich so einige Hundebesitzer höre, wie die mit ihren Hunden umgehen. Es scheint denen auch in keinster Weise aufzufallen, das sie als Besitzer dafür verantwortlich sind, was aus ihrem Hund wird. Man darf sich dann die wildesten Geschichten anhören, warum gerade der Hund schuld sein soll.

Nun zerbrech ich mir schon seit Wochen den Kopf, ob es sinn macht dieses Buch überhaupt fertig zu schreiben oder aber es überhaupt in den Verlag zu schicken. Wenn ich mit meinen Mitmenschen über dieses Thema rede kommen wir ganz schnell von meinen Zweifeln ab und landen promt in einer Stundenlangen diskussion, über die heutige Hundeerziehung und Hundehaltung, nachfolgend darf ich mir nach 5 Stunden motzerei über dieses Thema dann anhören, ich könnte ja begründen warum dieses und jenes so ist und das man an allen meinen Hunden und auch Trainingshunden ja sehen würde, das es funktioniert.

Ja super, das nimmt mir meine zweifel auch nicht. Ich wage mich immer wieder selbst in die Höhle des Löwen und muss immer wieder feststellen, wie kompliziert und zum teil schwachsinnig die Menschen über ihre Hunde denken. Da frag ich mich ernsthaft, was ich da mit meiner ganzen mühe und Leidenschaft zum Hund, mit diesem Buch eigentlich soll. Hat es überhaupt sinn, den Hundebesitzern eine Möglichkeit zu bieten, bei denen sie eben nicht mit den wildesten Ideen anfangen müssen, sondern einfach ihre Hunde normal erziehen können?

Mein Kopf bringt mich noch um. :nachdenken:
Ich sitz teilweise stundenlang vor meinem halbfertigen Buch und frage mich, ob es sinn macht, jetzt nur noch ein Wort zu schreiben. Ich zweifel nicht unbedingt an mir (vielleicht hin und wieder) da ich ja selbst sehe, das es funktioniert und die Besitzer mit einem lächeln wieder heim gehen, ich zweifel mehr an der Entwicklung der Hundehaltung und Erziehung.

Ach ich weiß auch nicht ... ich würde am liebsten die Zeit zurück drehen und die Idee, ein Buch zu schreiben direkt abschlagen.



:1246b21208: ...so richtig verstanden hab ich eigentlich NIX !
..... und das will schon was heißen ....

Di.
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Re: Buch - ja oder nein?!

Post#4by Chica » 26. Feb 2011, 21:04

Alex,

ich denke nicht, dass wir Dir die Entscheidung abnehmen können, das Buch zu schreiben!
Und ich möchte es auch nicht......


LG
Mara
Chica
 

Re: Buch - ja oder nein?!

Post#5by hütepudel » 26. Feb 2011, 22:37

Hättest Du denn schon einen Verlag? Ich weiß, daß die Verlage täglich -zig Manuskripte bekommen und es schon ein Glücksfall ist, wenn das Buch wirklich genommen wird. Oder willst Du es im Eigenverlag herausbringen? Da kann es passieren, daß man mehr Ausgaben als Einnahmen hat. Es gibt ja soo viel Hundeerziehungsbücher, das ist ein harter Markt.
hütepudel
 

Re: Buch - ja oder nein?!

Post#6by Sam » 27. Feb 2011, 16:40

Mir soll ja auch keiner die Entscheidung abnehmen, aber das zumindest jemand mit mir drüber spricht, ohne sofort in eine wild brennende Diskussion zu rennen, die mir wenig weiter hilft.

Ich hab jetzt alles gelöscht und steh nun wieder vor dem leeren Blatt papier.
Ich hab auch mal geschaut, es gibt bis lang nicht ein Buch, welches meinem ähnlich wäre.
Beim Verlag hab ich auch schon geschaut, da wollte ich mal anrufen und mehr zu erfahren.

Aber dann seh ich mir die Hundehalter an, hör mich auch ihre Meinung an und frage mich direkt wieder, ob es überhaupt sinn macht, den Leuten eine alternative zu geben oder ob die sich überhaupt dazu bereit erklären würden, nicht immer nur an den schnellen erfolg denken zu wollen.
Sam
 

Re: Buch - ja oder nein?!

Post#7by Sausebrause » 27. Feb 2011, 17:16

Hallo Alex,

das Thema Hundeerziehung finde ich so komplex und variantenreich - wie es Hunderassen gibt.

Letztendlich soll der Mensch ja "erzogen" werden und der muss natürlich mitspielen..... es gibt die Hundehalter, wie wir hier, die sich austauschen, ihre "Probleme" besprechen und auch fähig sind, ihre Entscheidungen zu treffen bzw. umzusetzen.
Dann gibt es die, die du beschreibst, die holen sich einen Hund, weil es alle machen und er soll auch so funktionieren,wie bei den Freunden oder Nachbarn die ja auch sone Rasse haben und der Hund bei denen ist jaaaaaa so toll -was das vielleicht an Arbeite gekostet hat - sieht man ja nicht gleich. Bzw. gibt es ja auch unter Hunden solche und solche....

Dann gibt es auch noch die sogenannten "lernresistenten" ... denen nützt auch ein Buch nix, weil sie nicht kapieren, was sie da lesen, geschweige denn umsetzen können.


Also, wenn du sagst, so wie du es machst - gibt es noch kein Buch - würde ich es vielleicht versuchen - aber ich würde mich vielleicht auch wie Dietmar geschrieben hat, mit einer "Fachfrau" (weil sie schon ein Buch veröffentlich hat) kurz schließen - Wie war es bei dir? Was musstet du alles machen, um da hin zu kommen? etc.

:flirt:

P.S. was mir gerade noch dazu einfällt - ich weiß ja nicht, wie viel und aufwendig du das ganze machen willst. In unserem Hundeverein haben wir so ein kleines Handbuch mit den Grundregeln der UO u.ä. im Rahmen des Welpenkurses geschenkt bekommen. Ich fand dieses Büchlein sehr lehrreich - obwohl ich das alles schon kannte - aber es war einfach und verständlich, nett geschrieben.
Sausebrause
 

Re: Buch - ja oder nein?!

Post#8by huetefuchs » 27. Feb 2011, 19:00

...sooo ein Mist ...jetzt hatte ich eben nen laaangen Beitrag hierzu geschrieben
und beim Absenden zu blöd geklickt ...alles wech ....

Ich wiederhole mal in Kurzform ...

Es gibt ja nun schon Erziehungsliteratur und entspr. Systeme IN MASSEN ! ....
Da dürfte es schon schwerfallen, sich von den derzeit in aller Munde befindlichen Plagiaten ausreichend zu distanzieren !
Es müsste also schon was NEUES , Selbsterdachtes und fundiert textlich Untermauertes her.

Außerdem brauchts gute Fotos ...das machts teuer - auch im Druck.

Stimme Susanne zu ..... Man schert in solchen Büchern allzuoft alle Rassen über einen Kamm.
Ich würde das für falsch halten - es macht nen Unterschied, ob ich nen DSH , nen Weimaraner, nen Rauhhaardackel , nen Barsoi oder nen Podenco vor mir habe.
Die ZIELGRUPPE muss also sauber analysiert und dementsprechend angesprochen werden, bzw. sich angesprochen FÜHLEN.


Viele der angebotenen Systeme benutzen mir auch Methoden, die bei Ratten genau so funktionieren, wie bei Pandabären;
die Tiere werden mir zu sehr mechanisiert, instrumentalisiert und konditioniert.
Das führt dann zwar zu präsentierbaren Exemplaren, deren Innenleben aber nicht immer dem äußeren Schein entspricht.
IN der konkreten 1:1 Übungsumgebung "funktionieren" solche Tiere dann wie im Zirkus.
Das Appetenzverhalten überlagert aber weitgehend und oft zeitlich eng begrenzt, Wesen und Charakter.
Man muss da SCHEIN UND SEIN oft streng trennen.


Was ich mir vorstellen KÖNNTE ...und was ich gerne und interessiert lesen würde , wäre eine gelungene Synthese
aus Humanpädagogik und Hundeerziehung ! - Der Hund ist eins der intelligentesten Mitgeschöpfe unter denen, die uns umgeben
und SO würde ich auch gerne mit ihm umgehen.
Die Wechselwirkungen zwischen Kinder- und Hundeerziehung werden mir zu oft schon a priori von der Hand gewiesen.
Beide könnten aber unter Umständen voneinander profitieren und sich ergänzen..... meine Ansicht.
Das bedarf allerdings der Kenntnisse in beiden "Welten".

...soviel erst mal.

Di.
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Re: Buch - ja oder nein?!

Post#9by Sam » 28. Feb 2011, 11:37

Naja, es bezieht sich genau genommen am meisten auf den Hundehalter selbst.
Bevor er die alternative umsetzen kann, muss er als Besitzer dazu in der Lage sein, vorranig an sich zu arbeiten, sein handeln und denken gegenüber dem Hund noch mals überdenken und kann dann über "eigen Erfahrung" selbst lernen und verstehen.

Ich gebe also nur die Alternative, welchen Grundbaustein sie zu tragen hat und jeder Besitzer wird selbst entscheiden können, inwieweit er in das Detail gehen möchte. Auch kann er die Lernschnelligkeit seines Hundes auf diese alternative anpassen.

Überzeugt davon, das es geht bin ich, ich seh es bei meinen eigenen Hunden/Pflegehunden und aber auch bei den Trainingshunden. Die Besitzer verstehen oft selbst, wie und warum es plötzlich so gekommen ist, weil sie verstanden haben, auf ihren Hund einzugehen.

Dann hab ich mal spontan mich durch die "modernen" Hundehalter gewühlt und musste mit entsetzen feststellen, wie engstirnig und pauschal die leute denken. Da schmeißt jeder den Dummy um sich - ganz egal was für eine Rasse. Begründung: Impulskontrolle.
Wundern sich dann aber, warum der Hund immer wieder Verhaltensmuster zeigt, die dem Besitzer nicht gefallen. Also wird immer wieder von Kontrolle gesprochen.

Ja sorry, aber der Hund ist immer noch ein Tier und keine Maschine.
Klar sind Regeln, Grenzen und Konsequenz sehr wichtig, aber mit so einer einstellung kann man doch echt nicht mehr von Hundehaltung sprechen. Und genau da, fangen meine Probleme an.
Sam
 

Re: Buch - ja oder nein?!

Post#10by Sausebrause » 28. Feb 2011, 12:02

:1244:

aber wenn die Leute schon mal was von Impulskontrolle gehört haben - ist ja schon mal was, wo drauf man aufbauen könnte.

Ich kenne das Wort erst, seit ich Sam habe. Das haben wir geübt nach seinem großen Jagderfolg mit 11 Monaten - und ich denke, es ging sehr schnell bei ihm, weil er ein AH ist, sprich eine Rasse die in ihren Hirnwindungen solche Kommandos verarbeiten kann.

@ Dietmar: also das Verhältnis Kindererziehung und die beim Hund ist ziemlich gleich einzuschätzen.

Der einzige Unterschied: die Hunde diskutieren selten (er) :01de6b1136: und meinen Kindern habe ich nicht ständig Schoki in den Mund geschoben. Bin eh nicht so der euphorische Lober - wird auch oft im Umgang mit meinem Hund bemängelt.

Es gibt ein "Erziehungsbuch" : "Kinder fordern uns heraus" von einem Herrn Dreikurs geschrieben. Suuuuuuuuper!!!
Bei der Erziehung meiner Kinder hat das supergut gefunzt.... man sollte nur immer dabei bedenken, man kann kein Lebewesen (Kind oder Hund) nach Schema F im Buch erziehen - aber wenn man die Muße und Ruhe behält und einem die Tipps im Buch zum richtigen Zeitpunkt einfallen und man sie dann anwendet: Boah! Das gibt Ergebnisse - die schlagen dem Fass den Boden aus

Darum mag ich auch das "Antijagdtraining" Buch - da steht drin, wie man es machen könnte und das der Hund ein Hund ist und es nicht immer alles paßgenau klappen kann und das man sich dann auch keinen Kopf machen sollte - und sowas mag ich, denn nicht nur mein Hund ist keine Maschine - auch ich bin kein Roboter :01b3081179:
Sausebrause
 

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