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Re: Zeitschrift WUFF 07-08/11

PostPosted: 4. Jul 2011, 08:04
by Chica
:moi


Nun ja, es scheint sich keiner, oder besser kaum einer irgendwie festlegen zu wollen ..


Was gibt es da festzulegen, das würde bedeuten, man hätte verschiedene Möglichkeiten - man könnte sich nicht das Bequemste aussuchen!

Es muss nur akzeptiert werden, dass Dietmar Recht hat!

Bei den Hovawarten redet auch niemand von verschiedenen Schlägen, und auch die grauen DSH sind kein eigener Schlag...


Nur wenn in Hundefachzeitschriften nicht korrekter berichtet wird - unter dem Namen von einem AAH - Mitglied,
ist das ein großer Rückschlag!

Damals die Zeitschrift "Liebes Land" war im Denken sehr viel weiter!

Hier ist noch einmal der geschoren Schafpudel,

http://www.a-a-h.de/


LG
Mara

Re: Zeitschrift WUFF 07-08/11

PostPosted: 4. Jul 2011, 09:10
by hütepudel
Mit Festlegen meine ich, daß man eben Stellung nehmen müßte und sich "auf eine Seite schlagen". Aber im Allgemeinen ist es eben alles bissel schwammig - na wird schon so weitergehen, es war doch schon immer so. Es kommt einem vor wie früher, alles Neue wird mißtrauisch beäugt und dann abgewunken. Aber ich denke manchmal eben auch, daß viele sich da gar keinen Kopp machen, läuft halt so weiter, wo`s endet, hm Schulterzucken (aber Hauptsache kein Standart ...)

Re: Zeitschrift WUFF 07-08/11

PostPosted: 4. Jul 2011, 09:34
by Sausebrause
:huhuhu

ich empfinde die heutige Gesellschaft einfach - wie soll ich sagen "übersättigt"

wo gibt es denn noch Idealisten? im Sport (bei den Profis) vielleicht - ansonsten, guckt jeder mal hier und da, ob es für ihn interessant sein könnte, in dem Moment, wo es Arbeit kosten könnte, dreht man schon ab und wenn es dann noch mehr werden sollte - ist man weg.

Wenn es tatsächlich Menschen gibt, die über dieses hinaus sich engagieren oder mehr wollen, geben diese spätestens nach einigen Nackenschlägen, die bei solch einer Arbeit unvermeidlich kommen, auf.

Ich bin inzwischen so, dass ich mich kaum noch für etwas einsetze - eben weil ich schon genug eingesteckt habe. :01b3081179:

Ich bin zwar interessiert und meide auch bestimmte Dinge zu tun (z. B. würde ich nicht züchten) aber bei vielen Dingen halte ich mich geflissentlich zurück und bewundere dann teilweise die Menschen, die noch den Schneid haben, etwas änderen zu wollen und ständig welche abkriegen und trotzdem nicht halt machen - obwohl es ersichtlich nichts bringt. (weil es niemanden interessiert)

Wo es m. E. jetzt nachweislich etwas gebracht hat, bei den Atomkraftgegnern im Wendland - die haben jetzt nach 40 Jahren etwas erreicht.... die Puste hätte ich nicht gehabt