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Der "status quo"

Re: Der "status quo"

Beitrag#31von huetefuchs » 29. Jan 2011, 20:49

:aufwach


Es geht eigentlich darum, dass FUNKTIONALITÄT UND EXISTENZ nicht gegeneinander aufgewogen oder ausgespielt werden sollten,
sondern vielmehr in EINKLANG gebracht werden sollten !

DA ....und nur DA ..... sind auch mal Kompromisse notwendig , nämlich dort, wo es darum geht , enge Populationen
zuERST in DIE Breite zu führen, die eine funktionale Selektion erst ERMÖGLICHEN !

Wenn ich schon am ANFANG verknappe , vergeht mir die AUSWAHL - DAS möge man mal bedenken !


Di.
Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
A. Einstein 1879-1955

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Re: Der "status quo"

Beitrag#32von füchsle » 30. Jan 2011, 19:31

..... sind auch mal Kompromisse notwendig , nämlich dort, wo es darum geht , enge Populationen
zuERST in DIE Breite zu führen, die eine funktionale Selektion erst ERMÖGLICHEN !

Wenn ich schon am ANFANG verknappe , vergeht mir die AUSWAHL - DAS möge man mal bedenken !


Hallo Dietmar,
ich bin aufgewacht und rufe jetzt mal mit ....in die Wüste... (deine Worte)
Wenn wir den bei uns ansässigen Süddeutschen Schwarzen betrachten, so attraktiv wie ein Fuchs (oder ein Mitteldeutscher) sieht er für normale Hundehalter nicht aus - schwarz und Hängeohren, sehr groß, nicht unbedingt einfach zu führen, jedenfalls eher nicht geeignet für entspannte Spaziergänge auf Hundewiesen.
Der Nachwuchs wird im Landesverband Bayern so weit ich mitbekomme, ausschließlich für Schäfer gezüchtet, was - meine Meinung - letztendlich für den einzelnen Hund sicher besser ist, besser als früher oder später in einem TH zu landen.
Ich versuche mir gerade vorzustellen, was wäre, wenn es gelänge die Süddeutschen Schwarzen einer breiten Masse attraktiv für den Hundesport, Polizei oder als Blindenhunde....usw. zu verkaufen?
Würde das den Hund für den Schäfer retten? Ich glaube eher nicht.
Betrachtet man da den Deutschen Schäferhund (aus Nicht-Hütelinie), nehme ich an, mit dem Beutetrieb (packen und festhalten) aus dem Hundesport kann wahrscheinlich kaum ein DSH noch vernünftig hüten? (Wahrscheinlich schafft er es schon gar nicht vom Knochenbau?)
Oder liege ich damit falsch?
Letztendlich ist der Genpol der Hunde, die an Private, sei es Privathalter, Polizei oder Hundesportler gehen, langfristig für die Zucht der Schäfer verloren (siehe DSH).

Immerhin befürwortet der Bundesverband, dass auch Private mit ihren Hunden eine ZTP ablegen, um zu sehen, wie der Hütetrieb bei den entsprechenden Verpaarungen vererbt wird. Ich nehme an, dass die Privaten, die ihre Hunde wirklich zur ZTP führen, sehr dünn gesät sind, wenn sie nicht gerade vorhaben, zur Vermehrung der Hunde beizutragen (da verkauft es sich mit Papieren besser).

Theoretisch hast du mit dieser Aussage (s.o. Zitat) sicher recht, aber wie kann man das praktisch durchführen?
Vermehren, um Welpen der Süddeutschen im TH abzugeben, ist sicher nicht der richtige Weg.
VG Heidi
füchsle
 

Re: Der "status quo"

Beitrag#33von huetefuchs » 30. Jan 2011, 20:28

Hallo Heidi,

... vorweg - man würde mich völlig falsch verstehen, wenn man annähme, ich würde "auf MASSE" abzielen ....
das will ich NICHT ! .... aaaaber , es muss eine UNKRITISCHE POPULATIONSSTÄRKE angepeilt werden
und zwar völlig egal, ob die beim Anwender (Schäfer) oder in Laienhand untergebracht IST ....,
SOFERN DIE RASSE WIRKLICH "GEFÄHRDET" (!!!!!!) I S T !
Darüber , OB sie gefährdet IST (!) , gibts keine Auskunftsfreudigkeit ! MAN WEIß ES NICHT !
Und ..... HAU MICH ....aber darüber WILL ICH (!) DANN WAS WISSEN (!!!!) , wenn ich mich der AAH
anschließe !
Jetzt könnt Ihr alle über mich ....zumindest in GEDANKEN herfallen .....und ihr hättet sogar RECHT (!),
wenn IHR (!) MEHR WÜSSTET (!!!!!!!!!!!!!!!!!!) ALS ICH !
IHR WISST ABER NICHT MEHR !!!! .....und genau DAS ist das PROBLEM !
Wir sabbeln uns hier nun schon JAHRELANG (!) die Ohren zu , OHNE , dass endlich mal
auf der HOMEPAGE der AAH KLARTEXT GEREDET WIRD , WIE ES DENN NUN WIRKLICH MIT DEM ERHALTUNGSZUSTAND DER AH
BESTELLT IST !? ICH WILL ENDLICH Z A H L E N LESEN DORT !

ES FRAGT AUCH NIEMAND DANACH ! ..... Man gibt sich ZUFRIEDEN , wenn man bei irgendwelchen Veranstaltungen
ERKANNT und begrüßt wird ...... Das große GANZE , was ja eigentlich Ziel und Zweck der "Geschichte" ist
oder sein soll, wird völlig ins letzte Eck des Kleinhirns verdrängt !

Sorry .... SO GEHT MAN NICHT (!) MIT LEUTEN UM , UM DEREN INTERESSEN MAN WIRBT !
....oder ...... tut man das gar nicht , sondern "arbeitet" still und heimlich nur auf das ENDE ZU ????

Wenn der letzte Schäfer den Stock in die Ecke gestellt hat , dann darf die bis dahin völlig auf den letzten Hund gekommene
Population auch die Augen ZUmachen ....!?

DAS ist NICHT DAS , was ich will .... ICH will die Hunde auch DANN erhalten sehen, wenn KEINER
sie mehr "BRAUCHT" ..... und genau DA nenne mir mal jemand ein Argument DAGEGEN !
(Der müsste sich gewaltig verbiegen ...und schon jetzt auf seine eigene Überflüssigkeit hin"arbeiten" ...
das würde ich ...sorry... als "gestört" empfinden !)

LG
Dietmar
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Re: Der "status quo"

Beitrag#34von huetefuchs » 31. Jan 2011, 20:55

...nur mal so ..... zum Nachdenken ......



wenn ich beispielsweise das Gefährdungspotential bezüglich der Springschrecke (einer Heuschreckenart) (aus der Familie der Saltatoria) in Bayern
betrachte, dann FÜHLE (!) ich dort zumindest OBACHTGABE auf die Situation ! ...und zwar wissenschaftlich untermauert !
SO WAS FEHLT DEFINITIV UND GENERELL IN BEZUG AUF DIE ALTDEUTSCHEN HÜTEHUNDE ! ...und DAS ausgerechnet , wo die "Beziehungen"
zur TH Hannover UND zur GEH durchaus BESTEHEN ....die Beziehungen sind "bestens" ! .....ich verstehe das NICHT ! ...
aber .... , da ich anscheinend der EINZIGE bin , der hier Betroffenheit zeigt , obwohls mir am Hinterteil vorbeigehen KÖNNTE ,
......... solls mir egal sein ..... aber SAGEN WERD ICHS - wo ich nur kann !



Di.
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Re: Der "status quo"

Beitrag#35von hütepudel » 1. Feb 2011, 12:27

Manchmal (wenn ich nicht gerade Beiträge aus anderen Foren hierher kopiere...) denke ich ja auch über Sinn und Unsinn unserer Diskussionen hier nach. Sicher kann man da vorwerfen, daß es ein Theoretisieren hier ist, da ja momentan keiner züchtet. Aber müssen Theorie und Praxis da unbedingt miteinander vorhanden sein? Ideal wäre das, keine Frage. Aber wenn viele Praktiker es immer noch so "wie früher" machen, weil sie den Weckruf der Zeit noch nicht gehört haben oder hören wollten - dann hat das schon seine Berechtigung, was wir hier tun. Denn manchmal liest es ja doch jemand oder es wird zugetragen und vielleicht bewirkt das ja doch mal etwas. Und wenn es erst einmal nur kleine Schnipsel und Schritte sind und in den Kreisen der Praktiker für Diskussionen oder sogar Nachdenken sorgt!

Und wenn man sagt - das haben wir doch schon immer so gemacht, und da ging es auch - dann müßte man auch ALLES so wie früher machen, z.B. die harte Selektion der Welpen / Hunde. Dadurch auch wurde nämlich der Bestand relativ gesund erhalten.
Aber - man kann es eben nicht mehr so machen wie früher, auch weil ein wichtiger Aspekt zum großen Teil fehlt: die Arbeit der Hunde. Außerdem ist ja nix statisch, alles bewegt und entwickelt sich weiter.
Deshalb sollten wir Privathalter nicht nur uns gegenseitig bestätigen wie süß und lieb doch unsere Altdeutschen sind, was für tolle Familienhunde und Sofahüter. Nein, wir sollten uns auch mit der Vergangenheit und Zukunft auseinandersetzen.

Ich denke, Theoretiker können schon einiges bewirken, weil die Praktiker vor lauter Praxis manchmal gar nicht dazu kommen, von ihrer Arbeit hochzusehen und man ihnen mal auf die Schulter stupsen muß.

Wenn Privathundehalter mit ihren Hunden glücklich sind und das drumherum ihnen am Hintern vorbeigeht, dann können sie damit zufrieden sein. Aber wenn sich ein paar nen Kopp machen, dann sollte man sie das tun lassen.
hütepudel
 

Re: Der "status quo"

Beitrag#36von Chica » 1. Feb 2011, 13:59

Moin,


ich denke, es ist schon so, dass sich noch einige mehr Gedanken machen - außer wir hier....nur bleibt es bei den Gedanken und kommt, aus welchen Gründen auch immer, nicht zur Umsetzung!
Klar, bist Du es Dietmar, der immer wieder :aufwach ruft, und das ist auch gut so!
Denn sonst würde alles im Dornröschenschlaf versinken!

Leider ist es so, dass die Menschen zu gleichgültig geworden sind und leichtfertig wichtige Dinge auf "morgen" verschieben....nur haben die AH bald kein "morgen" mehr!

Was in den letzten Jahren noch dazu kommt, man angagiert sich lieber im Ausland z.B. Tierschutz - da bekommt man schneller seine Bestätigung......wer klopft einem schon bei der Rettung der AH auf die Schulter?


LG
Mara
Chica
 

Re: Der "status quo"

Beitrag#37von Sausebrause » 1. Feb 2011, 14:28

auch in der AAH Szene bewegt sich doch hin und wieder mal was

lest mal was "Scout" hier schreibt
Pudelzucht nur mit ZTP

falls diese Verlinkung nicht gewünschst ist, nimm sie raus, nicht dass es wieder Ärger gibt
Sausebrause
 

Re: Der "status quo"

Beitrag#38von hütepudel » 1. Feb 2011, 14:43

War es denn nicht in der AAH schon immer so, daß nur mit ZTP gezüchtet werden darf?
Was mich schon wieder ärgert, die Aussage Miras "Die Hündin soll einmal in ihrem Leben mal Welpen gehabt haben - aber wir sind keine Züchter, NEIN!"
Normalerweise müßte da gleich eine klare Ansage kommen. Positiv immerhinn, daß sie sich bei der AAH gemeldet hat und nicht einfach so drauflos decken läßt. Hoffentlich bekommt sie die richtigen Antworten.
Allerdings, wenn man merkt, man bekommt keinen Rüden ohne ZTP, dann geht man oft woanders hin. Wann nur begreifen die Menschen? Entweder richtig oder gar net! Aufklärung tut not!
hütepudel
 

Re: Der "status quo"

Beitrag#39von Pudelbande » 1. Feb 2011, 19:11

Eine Zeit lang wurde bei den Pudeln bzgl. der ZTP die Einschränkung gemacht, so dass nur die Hündin die ZTP haben muß. Zu dieser Zeit, es war glaub ich 2005, gab es nur 49 eingetragene Pudel im Zuchtbuch der AAH. Wie es im Moment aussieht ..... großes Fragezeichen ! Eine Statistik wäre doch mal ganz interessant, von allen AH's.

Mira's Einstellung "....nur einmal im Leben Welpen haben..." ist so ein typisch althergebrater Aberglaube. Denken doch tasächlich einige Leute, dass die Hündin nach einem Wurf nicht mehr scheinträchtig wird ! Pustekuchen, dann geht es erst richtig los ! Dann ist die Hündin in ihrer Alpha-Rolle bestätigt und will immer wieder Welpen haben. Denn nur Alpha's dürfen ihre Gene weitervererben.

Aufklärung tut wirklich Not !
Pudelbande
 

Re: Der "status quo"

Beitrag#40von huetefuchs » 1. Feb 2011, 19:19

Hi,

JA - ohne Zweifel, es gibt Wichtigeres auf der Welt, als Altdeutsche Hütehunde - ...und
JA - man macht sich (vorsichtig gesagt) nicht unbedingt beliebt oder Freunde, wenn man meint, zu diesem
Thema etwas beitragen zu wollen oder zu können. Man braucht schon entweder nen festen Vorsatz und/oder ne
verflixt gute Motivation, um diesbezüglich nicht voreilig von der Fahne zu laufen.
Das hängt mit der "besonderen" Konstruktion der Art und Weise zusammen auf die "unsere Hunde" zustande kommen.
Das Wort, der Begriff "Zucht" ist bei keiner anderen Rasse (jedenfalls nach meiner Erfahrung) so ...wie soll ich sagen ..
"ungut" besetzt wie bei den AH. Andere Rassen mögen dastehen, wie sie wollen ; die Abnehmerschaft ist in
aller Regel positiver, lockerer und offener gestimmt wenns um züchterische Aspekte geht.
Bei "uns" ist das anders ...zumindest nehme ich es anders wahr.
Es hat ne ganze Weile gedauert , bis ich etwa bei Lara durch den mir vor den Augen wabernden "Schleier des
Arbeitshundes", der doch eigentlich "nicht normal" sein DARF (Ironie !) , weil er sonst eben "unnormal" WÄRE,
den stinknormalen Familiensofahütehund WAHRGENOMMEN habe ! DIE Informationen, die ich über AH hatte,
liefen auf nen völlig anderen Hund hinaus ...sie beschrieben meine Lara NICHT ...es waren mir FREMDE Hunde,
über die ich las und hörte. An der roten Lady selbst ... habe ich eigentlich nie gezweifelt , deshalb hab
ich IHR auch schon recht früh mit "huetefuchs.de" versucht, ein "Denkmal" zu setzen ...allerdings nicht in Stein,
sondern mit Worten.
Lara HATTE perfekte Startbedingungen (!) und ich habe mit der Zeit immer wieder diese Bedingungen versucht,
zumindest annäherungsweise als DAS darzustellen, was ich mir als Idealzustand auf privatem Zuchtsektor
vorstelle! SO bringt man Hunde hervor, die in der Welt draußen ZURECHTKOMMEN und die ihre Neubesitzer eben
NICHT vor die Ansprüche stellen , die mir vor Augen herumgeisterten.

Nimmt man sich heraus, wie Helmut und ich das getan haben, das Hervorbringen neuer AH-Generationen eben NICHT
ausschließlich dem Diktat einer hinterfragbaren Hüteprüfung zu unterwerfen, sondern sie AUCH im Interesse der
doch wohl notwendigen Erhaltung DESSEN zu verstehen , was die Hunde neben der Arbeitsleistung AUCH ausmacht,
nämlich der "Fuchshaftigkeit" der Füchse , der "Schafpudeligkeit" der Pudel .... also des Erscheinungsbildes
der RASSEN , dann gerät man sehr und ZU schnell in den Geruch des "Spielverderbers" !
Die Sache kann man aber auch anders sehen ..... und man muss sie anders sehen, wenn man lebendes
Kulturgut allgemeinnützig erhalten , tradieren will - dann sind nämlich DIE die Spielverderber, die einen
ganz wichtigen Aspekt der Hunde einem anderen bedingungslos unterordnen, anstatt in den AH den schon immer
bestehenden Gleichklang aus Erscheinungsbild UND Hütewesen zu berücksichtigen.
Dieser Einklang macht nämlich in Wahrheit das "Besondere" der Hunde aus ...NICHTS ANDERES !

Erhalten - kann man diese "Symphonie aus Wesen und Aussehen" nur dann guten Gewissens, wenn die ZuchtZIELE
klar abgesteckt und auch kompromisslos durchgesetzt werden !
DARÜBER - MUSS , KANN UND DARF MAN REDEN !!!!!.... egal, ob man eigene Hunde in die Zucht einbringt oder
nicht ... das war immer unser Anliegen ...und das wird es auch bleiben , solange ich ne Tastatur bedienen kann.
(Den ein oder anderen Nachfolger oder ne NachfolgerIN könnte ich allerdings gebrauchen, denn mein Interesse wird
mit Laras Tod vermutlich schwinden und sich neue Bahnen suchen......)


LG
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