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Fuchs, Gelbbacke & Co.

Fuchs, Gelbbacke & Co.

Beitrag#1von Pudelbande » 20. Jan 2011, 17:53

Ich bin mir jetzt nicht sicher ob ich hier in der richtigen "Abteilung" bin.
Was mich schon seit langen interessiert sind die Wesensmerkmale der AH's, außer Pudel natürlich. Meine Tochter nennt die Pudel durchgeknallt und hat dabei nicht ganz unrecht. :1157:
Mich interessiert z.B. : Haben die anderen AH's einen unbedingten Apell oder hinterfragen sie Kommandos, die ihnen nicht so recht entgegenkommen auch, genau wie der Pudel ?
Wie ist es mit der Härte ?
Sind sie auch Simulanten ? Z.B. tun sie so als ob sie Schafe nicht interessieren, nur weil irgend etwas am Umfeld nicht genehm ist.
Schnappen sie auch ein und lassen ihren Schäfer mitten im Wald mit der Herde allein weiterziehen, nur weil sie das Schimpfen, was den Schafen galt, auf sich bezogen haben und sich keiner Schuld bewußt waren ?
Sind sie auch so kreativ wenn es gilt Verbote zu umgehen ?
Kann man einmal Erreichtes abhaken und darauf die Ausbildung aufbauen ? Oder wird man in einem Moment wo es darauf ankommt, damit überrascht dass der Hund sagt "tüdelü -- ich weiß gar nicht wovon du redest" :clever: . So dass man niemals arglos sein kann und immer auf alles mögliche achten und möglichst noch vorhersehen muß.

Während ich das so schreibe merke ich gerade wie herrlich unkompliziert, geradlienig, zuverlässig und berechenbar der Beauceron meiner Tochter war.
Und endlich will ich mal die Aussage einiger Schäfer verstehen, die beim Beobachten von Helene am Vieh sagten "Von der würde ich auch einen Welpen nehmen -- wenn es kein Pudel wäre." Bezieht sich das nur auf das Fell ?
Pudelbande
 

Re: Fuchs, Gelbbacke & Co.

Beitrag#2von huetefuchs » 20. Jan 2011, 20:00

Hi Nicole,

da stellst Du mich (kann ja nur von mir reden) vor eine der schwierigsten Aufgaben ....
Im Prinzip fragst Du ja nach DEM, was "RASSETYPISCH" ist !?

Grundlage für ne Antwort meinerseits kann nur eigene Erfahrung und Beobachtung anderer Hunde sein.
Die Erfahrung mit LARA lasse ich mal außenVOR ..... da wird mir ja immer vorgehalten , SIE sei NICHT SO,
wie der "gemeine AH" in aller Regel sei ! ..... Ich lasse diejenigen mal in dem Glauben , die das sagen .
LEIDER ist HELMUT zur Zeit wenig produktiv , was das Forum angeht , aber wir sind insofern "Seelenverwandte" ,
dass ich von seiner Meinung und Erfahrung wohl nur minimal abweiche - wenn überhaupt .

Das Problem liegt meines Erachtens darin, dass NIRGENDWO offiziellerseits die ERWÜNSCHTEN WESENSMERKMALE
der AH klar und deutlich niedergelegt sind !
Lies Dir die in Frage kommenden Abschnitte zB bei der AAH mal durch - und Du wirst feststellen, dass da die
Legenden wuchern , die Verschwommenheit den Ton angibt ...es ist, als wolle man nen Wackelpudding an die Wand nageln !
Dabei könnte es so einfach sein .- Ein Altdeutscher Hütehund IST NICHT KOMPLIZIERT - im Gegenteil - er DARF gar nicht
kompliziert sein .... er muss DAS mitbringen, was ihn kommunikationsbereit macht ! ..... und das TUT er in aller Regel auch !

Die Hunde haben einen ziemlich engen Horizont von Natur aus - das macht sie empfänglich für eine recht unkomplizierte
Ausbildung ..... FÜR IHREN JOB (!!!!) . Ein AH , der MEHR "Erziehung" braucht , als die "BREMSE" , ist am Vieh untauglich!
"GASgeben" liegt dem AH im Blut .... mehr oder weniger .
Es kommt darauf an , Triebkontrolle herzustellen , nicht mehr und nicht weniger - insofern sind AH eigentlich "einfache Hunde" ;
verkompliziert werden sie durch Hinzufügung von Sekundärreizen , die dann wieder spezielle "Bremsmanöver" nötig machen .
Wer einen AH "aufdreht" , der muss wissen , wo die BREMSE ist , oder er erleidet Schiffbruch ! Die "Bremse"
ist allerdings DAS , was den Halter FORDERT ! .....leider merken das viele ZU SPÄT !



Ich kann an den Hunden ....."normale" Haltung vorausgesetzt , wirklich nichts "Besonderes" , was das Verhalten angeht (!),
ausmachen .....artgerechte Aufzucht vorausgesetzt !
DARAN haperts aber wohl bisweilen (!) und zwar kräftig ...... aber das darf man nicht den Hunden in die Schuhe schieben -
und schon gar nicht darf man fremd- oder eigenverschuldete Ursachen zur Grundlage rassespezifischer Eigenarten erheben !
Das geschieht aber oft - leider !

LG
Di.
Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
A. Einstein 1879-1955

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Re: Fuchs, Gelbbacke & Co.

Beitrag#3von hütepudel » 20. Jan 2011, 20:47

Also mir hat auch mal ne Schäferin gesagt, daß bei ihr in der Ausbildung keiner mit den Pudeln hüten wollte, die wären alle so durchgeknallt. Wenn sie nicht wollen - Ohren zu und ab :auslachen:
Also ich glaube schon, wenn ich auch die anderen so beobachtet habe (beim Treffen), daß die Spundelchen bissel irrer sind - und NEIN Dietmar, liegt nicht nur am Zottelfell und der Gardine vor den Augen, auch geschorene :boxen: ... :breig:
hütepudel
 

Re: Fuchs, Gelbbacke & Co.

Beitrag#4von Chica » 20. Jan 2011, 21:57

Hallo zusammen,


ich kann nicht bestätigen, dass die Schafpudel "durchgeknallter" sind......etwas sturer und "lustiger" vielleicht - ok....gilt zumindest für die, die bei mir waren....

Die AH die ich kennenlernen durfte waren sehr gefällige Hunde, bis auf Ausnahmen, für die der einzelne Hund nichts kann (Aufzucht und Herkunft), auch einfache Hunde.

Bei Blindenhunden spricht man von "intelligentem Ungehorsam", so ähnlich empfinde ich die Zusammenarbeit mit den AH, auf der einen Seite blitzschnelle Ausführung von Kommandos - auf der anderen Seite trotzdem das "Mitdenken"......aber kein Ungehorsam im negativen Sinne!

Kann man einmal Erreichtes abhaken und darauf die Ausbildung aufbauen ? Oder wird man in einem Moment wo es darauf ankommt, damit überrascht dass der Hund sagt "tüdelü -- ich weiß gar nicht wovon du redest" :clever: . So dass man niemals arglos sein kann und immer auf alles mögliche achten und möglichst noch vorhersehen muß.


Auch hier habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht......gelernt ist gelernt....

Wenn ich meinem Hund, wäre ich Schäfer, ab einem gewissen Ausbildungsstand nicht vertrauen könnte, ist es kein Hund für die Herde!


Sind sie auch so kreativ wenn es gilt Verbote zu umgehen ?


Klar würden sie Wege finden :ja: .......wenn man sie lassen würde....... :breig:

Es ist immer auch eine Frage, was möchte ich von dem Hund, ich meine damit......lebt er "nur" in der Familie
da ist man sicher nicht immer so konsequent und läßt so manches zu, was ein "berufstätiger" AH nie dürfte!

Rassetypisch ist genenerell seine Bindungsfähigkeit, sein Vertrauen zum Menschen (auch wenn es zerstört war - mit viel Liebe und dem richtigen Draht zum Hund, wundert es mich immer wieder, wie man es wieder aufbauen kann)
Ja, sie sind einfach, wenn man sich in einen Hütehund hineinverstzen kann und ihre "bestimmten" Bedürnisse kennt!

Denn mit ihrer ganzen Anpassungsfähigkeit sind es Hunde, die voller Power im Leben sind.....und gerade als Familienhund überall dabei sein möchten..... :1244: aber das gilt eigentlich für jede Rasse.......

Leider ist das nicht immer so, aber das ist ein anderes Thema! :1246b21208:


LG
Mara
Chica
 

Re: Fuchs, Gelbbacke & Co.

Beitrag#5von hütepudel » 21. Jan 2011, 10:43

Ja, da hast Du schon Recht!

Und auch die Feststellung - die Pudel sind lustiger. Bissel spinnert halt... aber da können manche nicht mit umgehen. Wenn ich z.B. zu Ayk Platz sage, legt er sich erst einmal wie er soll, aber dann dreht er sich auf den Rücken und strampelt mit den Beinen. Wie bitteschön soll ich da ernst bleiben? Würde ich aber den Ehrgeiz eine perfekten Unordnung machen zu wollen haben, würde ich ziemlich hilflos und wütend dastehen. Ein gstandener Hundeplatzmensch sagt dann - den würde ich schon hinkriegen. Sicher, aber nicht mit meinem Hund!

Der Hund soll sich mir anpassen, aber das geht nur, wenn ich mir auch den passenden Hund raussuche. Sonst muß einer des Paares sich so verbiegen, daß es wehtut.
Und wenn man sich einen Altdeutschen und besonders einen Pudel nimmt, dann muß man sich halt bissel drauf einstellen und braucht ne Prise Humor mehr. Sie sind nix besonderes, wie Dietmar ja auch immer betont, aber verschiedene Rassen sind halt so bissel verschieden zu führen oder zu leben. Einen Käfer muß ich ja auch anders fahren als einen Porsche :breig:
hütepudel
 

Re: Fuchs, Gelbbacke & Co.

Beitrag#6von Sausebrause » 21. Jan 2011, 14:08

Haben die anderen AH's einen unbedingten Apell oder hinterfragen sie Kommandos, die ihnen nicht so recht entgegenkommen auch, genau wie der Pudel ? kann ich für Sam auch bestätigen

Wie ist es mit der Härte ?er reagiert auf Härte (laut sein oder auch anrempeln) eher als wenn er ein "Fein" oder Leckerli bekommt

Sind sie auch Simulanten ? Z.B. tun sie so als ob sie Schafe nicht interessieren, nur weil irgend etwas am Umfeld nicht genehm ist. kann ich so nicht beantworten, nur bei Hundekontakten macht er es auch - da sehe ich aber eher die Kommunikation zwischen den Hunden

Schnappen sie auch ein und lassen ihren Schäfer mitten im Wald mit der Herde allein weiterziehen, nur weil sie das Schimpfen, was den Schafen galt, auf sich bezogen haben und sich keiner Schuld bewußt waren ? bei Sam nicht, aber bei einer befreundeten Gelbbacke, die schnappt regelrecht ein, geht unter die Eckbank und ward nicht mehr gesehen.....

Sind sie auch so kreativ wenn es gilt Verbote zu umgehen ?zumindest versucht Sam das mitunter

Kann man einmal Erreichtes abhaken und darauf die Ausbildung aufbauen ? das will ich hoffen, bei manchen Sachen hakt es noch ein bißl
Oder wird man in einem Moment wo es darauf ankommt, damit überrascht dass der Hund sagt "tüdelü -- ich weiß gar nicht wovon du redest" hatte ich auch so noch nicht bewußt

So dass man niemals arglos sein kann und immer auf alles mögliche achten und möglichst noch vorhersehen muß.z. Zt. jedenfalls noch nicht - ich habe noch nicht das volle Vetrauen, was ich bei meinem 1. Hund hatte

Sam wird aber auch erst 2 Jahre alt....



Wenn ich z.B. zu Ayk Platz sage, legt er sich erst einmal wie er soll, aber dann dreht er sich auf den Rücken und strampelt mit den Beinen.
das kann mein Schwarzer auch und zwar in Perfektion :auslachen:
Sausebrause
 

Re: Fuchs, Gelbbacke & Co.

Beitrag#7von huetefuchs » 21. Jan 2011, 15:55

Hütehunde - und zwar alle - sind von Natur aus TEAMPLAYER !
Das sind sie auch dann, wenn manche behaupten, IHREN Hund "stundenlang" alleine an Vieh "arbeiten" lassen
zu können. "Hüten" heißt nicht : "Den Hund sein Ding machen lassen" - "Hüten" heißt menschliche Aufsicht,
Führung , Ob"HUT" walten lassen !

Daraus leiten sich sowohl die erwünschten als auch die unerwünschten Merkmale des hütenden Hundes als
verlängerter Arm des Schäfers (Kuhhirten etc.) ab.

Diese Merkmale betreffen sowohl das äußere Erscheinungsbild als auch das Wesens-/Charakterinventar.
Insofern ist ein "guter Altdeutscher Hütehund" (Border Collie/Kelpie/...etc.) wer BEIDES möglichst
ausgeprägt in sich vereinigt und auch vererbt ! NUR dann kann oder sollte man von einem "TYPISCHEN HÜTEHUND"
sprechen. Die uns überlieferten Hütehunde sind also immer "Gesamtkunstwerke" , deren Erhaltung nur dann
Sinn macht, wenn sie nicht auf einen der genannten Aspekte reduziert werden !
Weder der "schöne" Hund ohne Anlagen , noch der veranlagte ohne typisches Aussehen machen Sinn !

In diesem Sinne sind Hütehunde "Rassehunde" - auch wenn man das nicht gerne hört und wenn die Rasse"gründung"
sich im Dunkel der Geschichte verliert !

Kennzeichen von Rassehunden sind eben die weitgehende Vereinheitlichung des Aussehens UND der Wesensmerkmale.
Wir würden keine (!) "echten" altdt. Füchse mehr im Gehüt sehen, wenn dem NICHT so wäre !
Es gäbe auch keine Veranlassung, sich um die Westerwälder Kuhhunde zu bemühen, wenn es allein auf die
Veranlagung ankäme; der "Harzer Fuchs" war ein "Kuhhund" und dürfte zumindest in Anteilen noch altes Blut und
damit auch alte Anlagen tragen - er könnte also "einspringen", sofern überhaupt noch Kuhhunde gebraucht würden.
es geht also sehr wohl auch ums "alte Aussehen" ! (Das nur nebenbei.)

Die Tatsache, dass Helmut und ich bei unserer Betonung BEIDER ASPEKTE nun schon jahrelang "argwöhnisch"
kommentiert werden, zeigt eigentlich das Dilemma, in dem die Szene steckt !
Sie steckt nämlich in unnötig selbstangelegten Fesseln bzw. in der irrigen Annahme, bei der Zucht von
"Arbeitshunden" MÜSSE man schon mal Fünfe GERADE SEIN LASSEN , um nur ja die Anlagen nicht zu verlieren.
ICH sage - man muss die Fünf UNGERADE sein lassen , den einen UNtypischen aus der Zucht nehmen und hat dann
alle Freiheit mit der GERADEN VIER DAS zu erhalten , worum es geht, nämlich das WAHRE Kulturgut :
Altdeutscher Hütehund (gilt für alle AH-Rassen) !

Dass es dem mit Hund arbeitenden Schäfer EGAL ist, wie der Hund aussieht, der ihm Arbeit abnimmt, mag
zumindest in Teilen richtig sein , aber die dauerhafte Aufrechterhaltung dieser TEILansicht als "Gesetz"
ist grundfalsch. Übrigens spricht die heutige ArbeitszuchtPRAXIS vermutlich schon dagegen.
Es wird deshalb ZEIT, auch wenns schwerfällt , die Weichen in Richtung gesundheits- und wesensorientierte
RASSEHUNDEZUCHT zu stellen und dies dann aber auch dem nicht zu unterschätzenden Laienpublikum verbal
deutlich zu machen.

Das ist übrigens absolut KEIN Plädoyer für das, was man "Schönheitszucht" nennt, nur damit das klar ist.
Es ist ein Plädoyer gegen Beliebigkeit und für Wiedererkennungswert; die natürliche Variationsbreite
etwa der Füchse ist solange als Rassekennzeichen tolerierbar, solange das WESEN "FUCHS" erkennbar bleibt !
(analog Schafpudel ....usw.)



Jetzt zu den Schafpudeln ....

Da frage ich mich in der Tat, wie es möglich ist, dass die ja doch wohl bestehenden Unterschiede hinsichtlich
des Charakters oder Temperaments im Vergleich etwa zu den Mitteldeutschen (F/S/GB) nicht MEHR Niederschlag
in der offiziellen Beschreibung des "Schlages" finden?
Ich will jetzt nicht alles zitieren, aber , was ich lese , deutet mir darauf hin, dass da keine
"Fachleute" die Feder, bzw. die Tastatur bedient haben !... Das wäre auch nicht nötig , wenn man einen
wirklich GUT GEMEINTEN TIPP ..., auch wenn er von "hf" kommt ..., in absehbarer Zeit mal in die TAT umsetzen
würde :
WENN jemand in diesem unserem Lande etwas von Schafpudeln VERSTEHT , dann ist das einer der ganz Großen der
"Hüterzunft" ...ich meine Herrn H. Wöhlbier ! - Mag mir mal irgend jemand verraten, wieso offenbar noch niemand
auf die Idee gekommen ist, diesen wirklichen Sach- und Fachkenner systhematisch und mit wohlvorbereitetem
Erkenntnisdrang zu den Eigenheiten dieser, SEINER Hunde zu befragen und das Ergebnis zu dokumentieren ???
Wie gesagt - ich kann mir nicht ganz vorstellen, DASS dies je geschehen IST, sonst würde man MEHR und keine
Plattheiten speziell zum "Seelengebäude" der Schafpudel LESEN !
Ich insistiere hier ganz bewusst und ziehe eine Parallele etwa zum leider schon verstorbenen Manfred Heyne.
Auch dieser Recke und Philosoph des Gehüts wurde zeitlebens zu wenig GEHÖRT ; der SCHATZ seines Wissens
wurde deshalb nur zum Teil für die Nachwelt überliefert.
Man MUSS aber geschichtlich denken , um die ZUKUNFT zu gestalten - gerade dann, wenn eine Kluft besteht
zwischen denen, die das Wissen haben , aber nicht die Möglichkeiten der Darstellung etwa in den heutigen Medien.
Dafür braucht es Vermittler ,Stenografen , keine Nachplapperer oder gar unfähige "Übersetzer" !

(Anm.: die Kritik geht an die Adresse der AAH ! ...nicht an hier anwesende Schapu-Halterinnen ...nur zur Sicherheit !)

OB also der Schafpudel WIRKLICH und "typischerweise" (!) andere Wesenszüge in sich vereinigt als andere
Altdeutsche, würde ich in erster Linie von der Aussage etwa eines H. Wöhlbier abhängig machen.
(Auf Rudolf Löns als Berichterstatter würde ich mich da nicht unbedingt berufen wollen ....)
Der Schafpudel wird ja nun leider nur noch höchst selten am Vieh geführt, dementsprechend "dünn" ist
vermutlich auch die "Zuchtdecke" der Arbeitspopulation , was die "Statistik" natürlich zugunsten der
privat gehaltenen Hunde verschiebt ... vielleicht ist auch das ein Grund für den subjektiven Eindruck,
die Hunde wären "durchgeknallter" als andere.
Wären sie durch die Bank "durchgeknallt" kann ich sie mir nur schwerlich als besonders hilfreich vorstellen.


...soweit erstmal ...

LG
Dietmar
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Re: Fuchs, Gelbbacke & Co.

Beitrag#8von huetefuchs » 21. Jan 2011, 18:19

...weils mich gerade wieder anfängt, zu "jucken" .... :01de6b1136:

Es käme also darauf an ,

  • die äußeren Erkennungsmerkmale der Hunde unter Berücksichtigung ihrer Variationsbreite allgemeinverständlich zu listen
  • die erwünschten Wesensmerkmale genau so festzuhalten
  • zu jeder AH-Rasse ausgewiesene "Experten" endlich ZU WORT KOMMEN ZU LASSEN
  • die Existenz der Hunde als gewolltes Zusammenspiel aus TYP und VERHALTEN zu begreifen und entsprechend darzustellen
  • den akuten Gefährdungsgrad der einzelnen Rassen statistisch genau zu ermitteln und selbstkritisch zu bewerten
  • die Privaten nicht als notwendiges ÜBEL, sondern als Notwendigkeit zum Erhalt des Systems zu verstehen
  • der RasseGESUNDHEIT höchste Priorität einzuräumen


Diese 7 Punkte scheinen mir geeignet, die Altdeutschen Hütehunde in eine GUTE ZUKUNFT zu führen ....
ich sehe NIEMANDEN , der sie umsetzen KÖNNTE außerhalb der AAH - nur - SIE MUSS SICH BEWEGEN , sie muss reformwillig sein und bleiben
bei aller "Elastizität" den besonderen Umständen gegenüber !

....

hf

Ich füge einen ganz wichtigen Punkt mal separat hinzu, der es eigentlich wert wäre, ihn in einem separaten Beitrag zu würdigen :

ALLES NÜTZT NICHTS, WENN ES NICHT GELINGT ,
  • die JUNGE GENERATION zu begeistern , sie aufzufangen und mitzunehmen ; die Jugendarbeit kommt mir allgemein zu kurz !
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Re: Fuchs, Gelbbacke & Co.

Beitrag#9von huetefuchs » 21. Jan 2011, 18:24

Es ist ja nun nicht so, dass wir hier über "blaue Enten" predigen, wie Luther mal formuliert haben soll ,
wir haben schließlich AUCH jemanden hier, der seit Anfang der 60er Jahre "aufm Stock steht" .... ich meine HELMUT .
ER wird sich, wie ich heute erfahre , am Wochenende die Zeit nehmen und aus seiner Sicht Stellung beziehen ....
DA freue ich mich schon drauf !

Dietmar
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Re: Fuchs, Gelbbacke & Co.

Beitrag#10von huetefuchs » 22. Jan 2011, 19:17

..... es ist mir völlig egal, hier auch mal wieder URalte Texte reinzuschieben .... zB hier einer von 2008 ....
das Dilemma ist , dass sie eh keiner liest , aber doch ne Meinung hat , ....und wo er von meiner abweicht, zu bequem ist, zu antworten ....
DAVON lebe ich nun schon seit Jahren .... aber ....ich werd nicht müde dabei ...***ggg



von 2008







Im Folgenden will ich versuchen, einmal zusammenzufassen, WARUM es meiner Ansicht nach notwendig ist,
sich über die Zukunft der Altdeutschen Hütehunde und über die der Mitteldeutschen im Besonderen
Gedanken zu machen. Wie kommen so unterschiedliche Leute, wie etwa Helmut Lenz und ich dazu, schon seit Jahren
und GEGEN einigen Widerstand eben NICHT AUFZUGEBEN, sondern das bisher lediglich Angedachte sogar jetzt in die
konkrete Form einer Interessengemeinschaft zu gießen ?

Ich will das in einer Art und Weise versuchen, zu erklären, die es AUCH der anderen Seite möglich machen dürfte,
zumindest zuzugestehen, dass wir den nötigen Ernst und auch die nötige Gewissenhaftigkeit aufbringen, die nötig ist,
damit EINES eben NICHT geschieht, dass nämlich die Hunde als Individuen und als Population Schaden nehmen.
WIR unterstellen dies NICHT der gängigen Zuchtorganisation (AAH) und man sollte dies auch uns gegenüber nicht erwägen.

Doch nun zum Thema:

Ausgangspunkt unserer Gedanken war und ist die unleugbare Tatsache, dass es um die Träger/Stützen der bisherigen Erhaltungszucht
der Hunde, die Berufsschäferei in unserem Lande POSITIV (!) gesagt "nicht zum Besten steht". Die ZAHL der noch tätigen
Schäfer nimmt im Laufe der letzten Jahre drastisch ab. Viele der altgedienten Veteranen hinterlassen zwar Erinnerungen,
allerdings findet sich für die Mehrzahl der aufgegebenen Schäfereien KEIN NACHFOLGER. Auffällig ist, dass die Zahl der gehaltenen
Tiere weniger stark sinkt als der prozentuale Anteil der Schäfer. Der TREND geht also in Richtung größerer Betriebe
(höhere Nutztierzahl), Umstrukturierung von Hütehaltung in Richtung Koppelung, nahezu totaler Wegbruch des Wanderschäfertums.
Die Zahl der Hobbyschafhaltungen mag zwar angestiegen sein, jedoch dürfte dieser Umstand weitgehend irrelevant für die
Population der Altdeutschen Hütehunde (AH) sein.

Ich denke, man kann festhalten, dass die Koppelung der AH-ZUCHT an den Berufsstand der Schäferei zumindest die Gefahr in sich
birgt, dass mit jedem, den Beruf aufgebenden Mitglied dieses Berufsstandes AUCH der Hundebestand und damit die Zuchtbasis
weiter bröckelt und zwar AUCH DANN, wenn die Betreffenden vorher gar nicht der Arbeitsgemeinschaft zur Zucht Altdeutscher Hütehunde
(AAH) angeschlossen waren ! JEDER , den Beruf aufgebende Schäfer verschärft also (natürlich ungewollt!) die Situation;
übrigens ....durch den Wegfall vieler alter Werte, Fähigkeiten und Kenntnisse nimmt auch unsere Gesellschaft Schaden ...aber das nur
nebenbei bemerkt.

Für unsere Hunde bedeutet insbesondere die Umstrukturierung der Viehwirtschaft Gefahren - zum einen müssen sie sich dem Risiko
ausgesetzt fühlen, durch besser angepasste Rassen stillschweigend ersetzt zu werden, zum anderen muss man fragen dürfen,
wie lange wohl noch das Haupt-Selektionsmerkmal: -Hüteveranlagung- in der Praxis durchhaltbar ist, wenn immer weniger Hunde
WIRKLICH noch die althergebrachten (!)und rassekonstituierenden Tätigkeiten ausüben (können)?
Bei aller Begeisterung für HÜTENDE Altdeutsche sollte man doch sehen, dass die Grenzen der Durchhaltbarkeit des herkömmlichen
Zuchtansatzes schneller erreicht werden könnten, als das denjenigen RECHT sein kann, die sich für die Hunde "außerberuflich"
interessieren ! Ich will hier nicht schwärzer malen, als es notwendig ist, aber es darf halt eben NICHT dazu kommen,
dass die Hunde aussterben, wenn es mit der Schafhaltung in Deutschland weiter bergab geht ...oder gehen sollte.
Mit Ausnahme vielleicht der "Mitteldeutschen" (Fuchs/Schwarzer/Gelbbacke) sehe ich diese Gefahr für ALLE anderen Altdeutschen
Hütehundrassen (Schläge) als akut an!.. Mich wundert zum Beispiel SEHR, dass es kein spezielles Zuchtprogramm etwa für die
Strobel gibt ..., die mit zu den Ersten zählen werden, die uns "verlassen", WENN , ja ...WENN ... "NICHTS" passiert!
In der freien Marktwirtschaft regelt bekanntlich die NACHFRAGE den PREIS .... in der Zucht REINER ARBEITSHUNDE (!) kann dieser
"Preis" unter Umständen die Existenz einer Rasse kosten ! ...Wollen wir das wirklich ? (Mit "wir" meine ich ALLE ,
seien sie unseren Gedanken wohlgesonnen ...oder auch nicht!)
Es geht hier nicht um irgendwelche persönlichen Eitelkeiten auf welcher Seite auch immer... es geht darum, was man TUN KANN,
die Altdeutschen Hütehunde AUF LANGE SICHT in diese unsere heutige Welt zu integrieren und zwar als DAS, was sie zumindest für den
Kreis der Interessierten auf ALLEN SEITEN SIND ...oder ZU SEIN HABEN, als ERBEN vergangener Zeiten, als lebendes Kulturgut.
JEDER AH , der (noch) HÜTET ist ein GEWINN - keine Frage -, aber AUCH AH , die NICHT HÜTEN , gehören zu diesem Kulturerbe
HINZU. Und sei es nur als genetische Reserve, die NOTWENDIG ist, um etwa dem entgegenzuwirken, was WACHTEL (Hundezucht 2000)
"genetische Monokulturen" nennt.

Damit komme ich zum Thema GESUNDHEIT :
Wir haben KEINEN GRUND, uns als Freunde und Halter Altdeutscher Hütehunde naserümpfend über die Zuchtvertreter anderer, gerne als
bereits völlig "auf den Hund gekommen" bezeichneter Rassen zu erheben ! Ganz im Gegenteil, wir haben allen Grund, uns endlich
an der eigenen Nase zu fassen .... die Hunde, denen wir uns verschrieben haben, sind nämlich auch von dieser Seite her IN GEFAHR!
Konkret : Wir haben es mit verhältnismäßig kleinen oder kleinsten Populationsgrößen zu tun, die obendrein auch regional stark
zersplittert sind. Gerade unter diesen Verhältnissen , unter der Vorgabe EINES einzigen Hauptselektionsmerkmals und unter
der Tatsache, dass weite Teile der Berufshalter sich eben NICHT den Kontrollmöglichkeiten einer AAH (oder sonstwem) unterziehen,
kann alles das, was man unter dem weiten Begriff der INZUCHT subsummiert, "gedeihen".
Die Gefahren die sich daraus ergeben sind vielfältig (s. WACHTEL, Hundezucht 2000 .... oder das neue Heft der Zetschrift DOGS 09/08)
und wir werden sie in der Zukunft unter dem Wegfall "alter Praktiken" noch deutlicher zu spüren bekommen.
Machen wir uns doch nichts vor, man muss doch gar kein "Fachmann" sein, um zu sehen, dass bereits heute weite Teile etwa
der privat gehaltenen Hunde eng miteinander verwandt sind, TROTZ zuchtlenkender Maßnahmen.
Diesem Umstand MUSS Einhalt geboten werden ...und zwar schnell und vor allem effektiv, was (zugegeben) aufgrund magerer Datenlage
oft nicht einfach ist. MIR jedenfalls wäre entschieden WOHLER, würde man sich Interessenübergreifend etwa auf den von WACHTEL
(Hundezucht 2000, S.57-58) genannten Maßnahmenkatalog was die Zuchtwahl betrifft, einigen.
Diesbezüglich befinden wir uns allerdings bedauerlicherweise in der Situation, eben NICHT auf umfassende Datenmengen über viele
Generationen hinweg zurückblicken zu können; der Beginn der systematischen Erfassung der Hunde liegt eben noch nicht sehr lange zurück.
Deswegen gehört die Zuchtwahl gerade bei den AH zu den sensibelsten Instrumenten für das Fortkommen der Population.

Damit bin ich beim dritten Punkt,
der für mich und ich denke , auch für Helmut, gleichermaßen Ausgangpunkt war : Wenn ich etwas erhalten will, muss ich WISSEN, WAS
ICH ERHALTEN WILL .... und wie "das" aussieht ! Wir waren beide unabhängig voneinander der Überzeugung, dass es DENEN, die
für das Überdauern der AH bis in unsere Zeit eigentlich verantwortlich zeichnen (, die Mitglieder der Schäferzunft,) eben NICHT (!)
völlig egal war, ja, gar nicht egal sein KONNTE, wie Ihre "Arbeitsmittel" (Hunde) aussahen, welchem Typ-HUND sie angehörten.
Die Faktoren, die für das SO - UND NICHT ANDERSSEIN der Altdeutschen verantwortlich waren UND SIND, haben wir bereits vielerorts
genannt; ich nenne nur geografisch-/topografische Gegebenheiten, Anpassung ans Hütevieh, Anpassung an best. Hütetechniken und nicht
zuletzt auch ein wenig menschliche Eitelkeit im positiven Sinne, man kann auch auf das Traditionsbewußtsein und den Berufsstolz
hinweisen. All diese Faktoren haben dazu geführt, dass im Laufe von Generationen von Schäfern und Hunden DAS entstanden ist,
was NUN , am Beginn unseres Jahrhunderts zumindest seiner Zukunft nicht mehr hochgradig sicher sein kann, den Altdeutschen Hütehunden
in ihren mannigfachen Ausprägungen, ob man nun von Schlägen oder von Rassen spricht, sei dahingestellt.
Es gehört also zum Erhalt dieses Kulturguts UNTRENNBAR hinzu, eben nicht nur die Funktion zu erhalten, sondern gemäß dem alten
Satz "form follows function" die Funktion zeitgemäß und den Anforderungen gemäß zu bewahren , OHNE (!) dabei die FORM aus dem
Blick zu verlieren! Ein Artikel in der Zeitschrift DOGS (3/2008) ließ uns zweifeln, ob dies TROTZ "Reinhaltungsgebot" in der
AAH-Satzung DIE Priorität genießt, die ihm NEBEN dem Funktionserhalt eigentlich zukommt !

Ich komme zum vierten und letzten Punkt:
In der Vergangenheit wurde, vielleicht aufgrund der noch geringeren Zahl von Hunden in Privathand, vehement bestritten, dass
Altdeutsche Hütehunde in Privathaushalten artgerecht haltbar seien, zumindest wurde weit ernsthafter davor gewarnt, als dies heute
vernehmbar ist. Die Zahl der Hunde, die außerberuflich leben, ist , speziell was die Mitteldeutschen betrifft, vernehmlich gestiegen.
Das brachte als Folge mit sich, dass man sich auch auf AAH-Seite bewegt hat, ja, bewegen musste - und zwar auf die Privaten ZU!
Ich will dazu jetzt kein argumentatives Fass aufmachen, aber das hat seine Gründe natürlich auch im steigenden Anteil der Privatmitglieder,
die zurecht einfordern können, eben AUCH gehört zu werden.
Im Verlaufe meiner und auch Helmuts nun schon lange andauernder Forumstätigkeiten lesen wir immer wieder und erleben wir immer
wieder, dass es "Probleme" mit einzelnen Hunden gibt. Diese Probleme haben fast immer fehlende oder falsche Erziehung zum Hintergrund,
sie sind also in den wenigsten Fällen zuchtrelevant.
Dennoch darf man, was den Erhalt der Hunde als intakte Einheit aus Körper und Geist/Wesen/Charakter angeht, den Erblichkeitsgrad des Letzteren
nicht unterschätzen. AUCH ...und gerade der arbeitende Hütehund MUSS gewisse Grundanlagen aufweisen, die ihn erst dazu befähigen (!),
die in ihm wohnenden Triebe auszuleben. Er braucht essentiell ein hohes Maß an Bindungsstreben, an Menschenbezogenheit;
daneben darf das Pendel aus Aggression und Vorsicht nicht übermäßig zu einer Seite hin ausschlagen: HIER liegen die Wurzeln,
die den hütenden Hund seine Balance zur Herde finden und wahren lassen. Diese beiden Grundprinzipien NUTZEN also sowohl dem
Berufshalter als auch dem Privaten - BEIDE profitieren von der im Idealfalle vorhandenen Wohlausgewogenheit des Hütehundwesens !
Anbetrachts der angesprochenen Erblichkeit dieser Anlagen wäre es also wünschenswert, zumindest auf Privatseite auch DIESE
Seite zuchtrelevant zu berücksichtigen !


Am Schluss bleibt die Hoffnung , dass ansatzweise deutlich geworden ist,
welche Beweggründe einen altgedienten Schäfer (Helmut) und einen lernwilligen
Laien (mich) in der Sache zusammengeführt haben, so dass daraus die IGMH
als flexibles, zeitgemäßes und dennoch traditionsbewußtes (Modell-)Projekt
entstehen konnte, welches sich NICHT als in allen Punkten perfekt,
sondern vielmehr als entwicklungs- und ausbaufähig versteht.

Schöne Grüße !
Dietmar
Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig:
Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
A. Einstein 1879-1955

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