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Zucht mit Merle-Trägern

Zucht mit Merle-Trägern

Beitrag#1von hütepudel » 12. Mai 2011, 11:25

Huhu!

Für die Tiger-Fans mal hier eine Seite (natürlich auch für andere) http://www.alpenhuetehunde.de/

Habe da gerade mal bissel rumgestöbert und auch mit einer Züchterin telefoniert. Meine Frage u.a.: wie handhaben Sie das mit der Merle-Zucht? Hatte nämlich hier http://www.alpenhuetehunde.de/html/o-wurf_2011.html entdeckt, daß da bei der Verpaarung bei den Eltern mit stand "merle und non-merle".

Also - es wird bei allen ein Gentest gemacht und das wird in die Papiere eingetragen. Natürlich dürfen merle und merle nicht verpaart werden. Der Test ist bezahlbar (ca. 80,00 €).
Sie bemühen sich um Aufnahme in den VDH - obwohl die Hunde sehr unterschiedlich aussehen und bei keinem jedes Haar gleichliegen muß! Soviel nur zu der Angst bei den Altdeutschen, daß Aufnahme in den VDH bzw. schon die Erstellung eines Standarts zu Gleichmacherei, reiner Farbzucht, Verderb der Rasse und sonstwas führt!

Dieser Verein ist schon zehn Schritte weiter als die Altdeutschen und wie ich meine auf dem richtigen Weg! Da könnte man sich einiges abgucken!

Viele Grüße Antje + Ayk
hütepudel
 


Re: Zucht mit Merle-Trägern

Beitrag#3von huetefuchs » 12. Mai 2011, 13:23

..da kann ich nur nicken !

wüsste gerne, wie dieser Wesenstest genau abläuft !??

LG
Dietmar
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Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
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Re: Zucht mit Merle-Trägern

Beitrag#4von Chica » 12. Mai 2011, 15:15

:moi


Ich gestehe, ich hatte bis heute nichts von dieser Rasse gehört! :1244:
Nun habe ich ein wenig gegoogelt und kann keine Informationen über die Hunde finden, vor Frau Raßmanns.
Auch im Buch von Karl Hermann Finger "Hirten-und Hütehunde" steht nichts.....
Sie ist Züchterin und 1. Vorsitzende von dem Verein.
Die Hunde an sich, können vom Erscheinungsbild innerhalb einer Rasse, unterschiedlicher nicht sein....


Dieser Verein ist schon zehn Schritte weiter als die Altdeutschen und wie ich meine auf dem richtigen Weg! Da könnte man sich einiges abgucken!


Da stimme ich Dir zu!

Sie setzen sich mit vielem auseinander, so auch die Augenkrankheiten....
Allerdings auf ihrer Seite steht z.B. eine Anfälligkeit für HD und PL, leider steht da aber nicht mit welchem Grad sie noch züchten, da es auch nur wenige Zuchttiere sind.....



Der Wesenstest würde mich auch interessieren, Antje, mit welcher Züchterin hast Du telefoniert?
Könntest Du sie evtl. fragen?


LG
Mara
Chica
 

Re: Zucht mit Merle-Trägern

Beitrag#5von huetefuchs » 12. Mai 2011, 19:35

.... nur mal nebenbei ..... aus gegebenem Anlass ....

Ich hab mich oben nur in nem knappen Zweizeiler geäußert ..... aus Unsicherheit ....
wenn ich mich recht erinnere ...und ich mach das ja nun schon ein paar Jährchen, dann hab ich mich FRÜHER ....
im FAH oder im alten Grauen ....auch schon mal kritisch zu den AHh geäußert , weil ich die IDENTITÄT der Hunde ,
also die Rassegeschichte aufgrund des MIR fehlenden "SITZES IM LEBEN " (...soll heißen .... aufgrund der mir nicht einleuchtenden, sie notwendig machenden "Gebrauchssituation"
IN DEN ALPEN ) nicht recht nachvollziehen konnte !

Das geschriebene und das per Video gesprochene Wort zu diesen Hunden IST EINE SACHE ...... man WILL sie offenbar offensiver "vermarkten",
als man das zB auf AH-Seite WILL (...ob mans schafft???).
Man hat auch den VORTEIL auf seiner Seite, dass man eben NICHT (!) am "Tropf" einer beruflich orientierten Anwenderschaft hängt !
Man kann also FREI AGIEREN ! ....Man kann aber auch ..... !!!!.... das "Süppchen" SO kochen , wie mans gerne HÄTTE !
Man muss also VORSICHTIG SEIN in der Bewertung !

Ich NICKE DENNOCH , (!!), weil mir vom zuchtlenkenden REGIME her (!) einiges SEHR GUT GEFÄLLT ....mal ganz außen vor gelassen,
WAS da unter Umständen mit eingekreuzt WURDE , denn ...unter uns ..... "DEN ALPENHÜTEHUND" gibts genausowenig wie "DEN HOVAWART" !


...wenn mir danach ist , gehe ich mal näher drauf ein ....


LG
Dietmar
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Re: Zucht mit Merle-Trägern

Beitrag#6von hütepudel » 12. Mai 2011, 21:17

Ja, sie sind sehr verschieden im Äußeren, also das Erkennen als Rasse ist da nicht so gegeben. Weiß nicht, inwieweit der VDH da mitgeht. Bzw, da sieht man, was die Ohrenstellung allein schon ausmacht (und die Haarart).
Inwieweit es die schon früher gab - ja, was definiert man als eigene Rasse, was nimmt man dazu? Wenn es so wenige gibt, wie schafft man das? Sind es nur zu kleine Altdeutsche und / oder Mischlinge davon? Da kann man sich sicher drüber streiten
Man könnte sie auch als Pedant zu den Berger de Pyrenee sehen, die sind auch so klein.
Es gibt sicher in bestimmten Gebieten Hundepopulationen, die sich gebildet haben, die so keiner als Rasse bezeichnet, aber die man so nennen könnte, wenn man sie zusammensammelt und sichtet. Besser als die Neuzüchtungen finde ich die allemal.

Nun ja, wie auch immer - mir gefällt eben der Umgang mit der Problematik Merle-Gen. Und ich fand es interessant zu erfahren, daß eben der Gentest so unproblematisch und auch nicht soo teuer ist. Das würde ich auf jeden Fall mit aufnehmen in die Altdeutsche-Zucht, wenn ich was zu sagen hätte. Dann kann man die Gefahren wenigstens im Schach halten.

Ja, das mit dem Wesenstest wäre auch interessant - ich hatte mit der 2. Vorsitzenden gesprochen, der Frau Reintjes.
Mit dem Hüten scheinen sie ja gar nix mehr groß zu tun haben, das würde ich nun wieder nicht ganz außen vor lassen - bei den Altdeutschen jedenfalls.
hütepudel
 

Re: Zucht mit Merle-Trägern

Beitrag#7von huetefuchs » 12. Mai 2011, 21:57

**gg ...das ÄUßERE ...interessiert mich nur peripher , Antje .....

Die Tatsache , dass der Grad an Halter"affinität" (=Zugewandtheit) zum zuchtlenkenden Kriterium erhoben wird , schon mehr.
AUCH die Herstellung des Zusammenhangs zwischen der Notwendigkeit des ENGEN ZUSAMMENLEBENS UND DER HÜTELEISTUNG
KANN MICH BEGEISTERN ! ....Das FEHLEN der Proklamation einer Hütebegabung (oder "Hütegen") PER GEBURT - statt dessen
HINFÜHRUNG ZUM HÜTEN .....HÜTEAUSBILDUNG aufgrund der Anlage zum GEFALLEN W O L L E N - DAS ist es , was mir gefällt !
..... und da ist es mir völlig SCHNUPPE , um was für nen Hund es sich handelt ..... vom GEBÄUDE HER ....von der Größe .....
von den Proportionen her , SIND das jedenfalls äußerst leistungsfähige HUNDE !
EGAL, welche Rassen da mal Pate gestanden haben !, denn- wie gesagt , die historische "Originalität" würde ich anzweifeln !
Macht aber nix ...... man "handelt" ja offenbar ZU RECHT mit der "Familientauglichkeit" .
RICHTIG ....und WICHTIG - finde ich übrigens die Ansage, man SELEKTIERE DIE ZUKÜNFTIGEN HALTER sehr sorgfältig !....
auch wenn die Kriterien dabei im Unklaren bleiben - ich selber würde wohl keinen bekommen.....käme auf ein finanzielles Reizangebot an .....
halte ich diese Vorgehensweise für GUT !

Ich wanke hin und her ..... einerseits machen die Leute VIELES RICHTIG ....und das Reglement ist mir sehr sympathisch - andererseits
darf man wohl das "Designerelement" IN diesen Hunden nicht vergessen. ........

Sei es , wie es sei ....... MAN KANN SEHR WOHL einiges von der Herangehensweise , von der Imagegestaltung und von der wesensmäßigen Einschätzung
der Hunde LERNEN !

Wenn wir ..... AHler ....mal endlich die Zusammenhänge von Halterbezogenheit und Arbeitsleistung mit den HaltungsBEDINGUNGEN (!)
verknüpfen WÜRDEN , wäre schon viel gewonnen ..... die AH unterscheiden sich nämlich NICHT großartig von den IDEALEN der "Alpenhunde" !

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Re: Zucht mit Merle-Trägern

Beitrag#8von hütepudel » 13. Mai 2011, 10:31

Das ist eben das, was mir imponiert, daß sie vieles richtig machen und die AH-Leute sich da einiges abgucken könnten, wenn sie denn wollten.

Besonders eben die, die meinen, daß ein Standart die Hunde verdirbt. Da war die Frau Reintjes derselben Meinung wie ich - oder wie wir - daß nicht die Aufstellung des Standarts und das danach Richten und Züchten das Übel ist. Ist ja auch Quatsch. Wie eng der Standart gefaßt ist, was toleriert wird, das liegt doch in unserer Hand. Und daß es dann eben nicht dazu führt, daß alle Hunde gleich aussehen, das eben sieht man ja an diesen Alpenhütehunden. Ist ja auch logisch! Warum verschließen so viele davor ihre Augen und streiten das ab?
Ähnlich ist es ja mit dem Beitritt zu einer Organisation, als ob damit automatisch die Rasse verdorben wird.

Bei diesen zwei Filmberichten gab es einige Aussagen, wo ich auch bissel geschluckt habe - z.B. bin ich jetzt vorsichtig solche Aussagen zu glauben, daß eine bestimmte Rasse keinen oder fast keinen Jagdtrieb hat, oder daß sie automatisch kinderlieb sind. In der heutigen Zeit mit so viel bekloppten Menschen kann man doch für nix garantieren. Ich denke, auch so ein Hund wird, wenn der Mensch es nicht schafft, bissel Bindung aufzubauen und nur langweilige Strecken langbummelt und vielleicht noch mit nem anderen quatscht, das Häschen interessanter finden und abdüsen. Ganz von allein wird es bei keinem Hund.

Ja, und diese strenge Auswahl der Welpenkäufer ist auch löblich - das eben unterscheidet wieder von anderen Anbietern, denen es teilweise egal ist, wohin ihre Welpen kommen. Wobei viele groß von ihren Babys usw. reden oder schreiben, und sich dann einen Dreck drum scheren, was aus ihnen wird. Nun ja, es gibt immer solche und solche, überall. Und es gibt immer Besserwisser, wie uns :nochwas:
hütepudel
 

Re: Zucht mit Merle-Trägern

Beitrag#9von huetefuchs » 13. Mai 2011, 16:50

:huhuhu
**lach - ok - dann nochn paar Takte dazu....

An dem, was da auf der Vereinshomepage als "Standard" ausgegeben wird , kann man fein sehen (...UND LERNEN !), dass der von mir mal
unterstellte "GUTE WILLE" und die Liebe zur Rasse nicht immer die besten Ratgeber sein müssen.
Ich halte den "Standard" für entschieden ZU ÜBERFRACHTET mit ...wie soll ich sagen ... Behauptungen, die dort ganz einfach nicht hingehören.
Sorry , diese Tiere sind ...und es wird ja auf "Verwandtschaft" etwa zum Sheltie oder gar dem Pyrenäenschäferhund hingewiesen, IMMER NOCH H U N D E !
Und in deren Verhaltensrepertoire prägen sich die verschiedenen Muster nun mal rassespezifisch unterschiedlich stark aus. - Sofern es sich um
angeborene Muster handelt, kann es sich allerdings immer nur um graduelle Verschiebungen oder Gewichtungen handeln. Das "Strickmuster" prägt allerdings
die ART und variiert innerhalb der Rassen ; ein Hund wäre kein Hund, wäre er nicht bestimmt von diesen Grundmustern, die im Wesentlichen mit den
Grundtrieben zusammenhängen.
Mir scheint, dass der dort vorgestellte "Standard" ... bewusst oder unbewusst ... zu Vieles beinhaltet, das ich zumindest in den Bereich der per
Sozialisation etc. ERWORBENEN Eigenschaften einordnen würde. - Es wäre vergleichbar, wenn ich jetzt herkäme (theoretisch wohlgemerkt!!!) und nen
Standard für die Mitteldeutschen Hütehunde lediglich auf Beobachtung unseres Füchschens gründete ...
Ein "Standard" muss RasseSTATUS und ZuchtZIEL versuchen, unter einen Hut zu bekommen - das hat man versucht, ist aber nach meinem Dafürhalten
in Detailverliebtheiten abgeglitten, die man besser vermieden hätte.
(Statt dessen .... wäre es sinnvoll, HD-C-Hunde sich nicht noch irgendwie "nützlich" zu reden ... die gehören NICHT in die Zucht.)

Dennoch ... , auch wenn mir nicht einleuchten will, WARUM man überhaupt ...vor allem doch offenbar nur aus optischen Gründen mit Merle "hantiert",
gefällt mir der ANSATZ , den ich allerdings für reformbedürftig halte .... es ist keine Schande, sondern ein Zeichen von Einsicht, etwa den Standard
von subjektiven Elementen und Unnötigkeiten zu befreien und ihn den BEDÜRFNISSEN dieser zugegeben interessanten , wenn auch "designten" neuen Rasse
anzupassen.

LG
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Re: Zucht mit Merle-Trägern

Beitrag#10von huetefuchs » 13. Mai 2011, 20:33

...oooch Leute ....da fiele mir noch so mancherlei ein ....

Gerade bei diesen Hunden ...., weil sie mir den Eindruck machen, dass das solche sind , die einem ständig ein Lächeln ins Gesicht zaubern,
würde ich GERNE WISSEN, WIE DIE ZUCHT DOKUMENTIERT WIRD !
Ich halte die BUCHführung FÜR EMINENT WICHTIG ! ..... siehe meine Erfahrungen zu KALLE !

.....ohne jetzt die Alpenhütehundhomepage auswendig gelernt zu haben : WAS IST DENN MIT NEM ZUCHTBUCH ???
WIE wird der WESENSTEST KONKRET DURCHGEFÜHRT ?????
Mir ist dazu NICHTS direkt ins Auge gesprungen ????..... das sollte es aber !

ZUM ZUCHTBUCH ..... MEINES ERACHTENS DAS ALERWICHTIGSTE DOKUMENT IN DER HUNDEZUCHT !

ICH plädiere nach wie vor DAFÜR , Zuchtbücher personendatenBEREINIGT (!) UNBEDINGT ÖFFENTLICH (!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) ZU FÜHREN !
Das sollte in der modernen Zeit des Internets auch kein Problem darstellen . WARUM bitteschön soll es GEHEIM SEIN UND BLEIBEN ,
WER an der Entstehung von Lara oder Kalle BETEILIGT WAR ?....es muss ja nicht der jeweilige HALTER genannt sein , aber DER GENETISCHE WEG
ZU DEN BEIDEN , DER SOLLTE SCHON BENANNT WERDEN KÖNNEN UND AUCH ÖFFENTLICH SICHTBAR SEIN !

Das ZUCHTBUCH IST DAS HERZSTÜCK DER ZUCHT .... und nur, wer was zu verbergen hat, hält es GEHEIM ...meine Meinung !

Zur informativen , aufwertenden VERBESSERUN der Zuchtbücher allgemein, also zu MEHR INFORMATIONEN DIESBEZÜGLICH ,
habe ich mich schon anderweitig geäußert ..... ich wiederhole es kurz :
Die Auflistung der NAMEN der Vorfahren GENÜGT MIR NICHT ! ..... GERADE bei blutmäßig eher "knappen" Rassen SOLLTEN so viel als MÖGLICH
begleitende Kategorien (zB die das WESEN betreffenden) MIT aufgenommen werden !



...aber ich wollte mich ja da raushalten ....

LG
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